Zur Auswahl hatte die Jury insgesamt 151 Titel. Auf die Longlist haben es laut Presseinformation folgende Autoren geschafft:
- Tash Aw: Five Star Billionaire (Fourth Estate)
- NoViolet Bulawayo: We Need New Names (Chatto & Windus)
- Eleanor Catton: The Luminaries (Granta)
- Jim Crace: Harvest (Picador)
- Eve Harris: The Marrying of Chani Kaufman (Sandstone Press)
- Richard House: The Kills (Picador)
- Jhumpa Lahiri: The Lowland (Bloomsbury)
- Alison MacLeod: Unexploded (Hamish Hamilton)
- Colum McCann: TransAtlantic (Bloomsbury)
- Charlotte Mendelson: Almost English (Mantle)
- Ruth Ozeki: A Tale for the Time Being (Canongate)
- Donal Ryan: The Spinning Heart (Doubleday Ireland)
- Colm Tóibín: The Testament of Mary (Viking)
Am 10. September wird die Shortlist mit sechs Titeln bekannt gegeben, am 15. Oktober schließlich der Gewinner gekürt. Die Shortlist-Autoren erhalten jeweils 2.500, der Sieger weitere 50.000 britische Pfund (circa 58.000 Euro).
Weitere Informationen zu den Autoren finden sich auf der Website des Man Booker Prize.
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