Der Netto-Verlust wuchs danach laut BAM-Bilanz im Jahresvergleich deutlich: Im dritten Geschäftsquartal 2013 werden 7,1 Millionen US-Dollar ausgewiesen, im Vergleichszeitraum des Vorjahrs waren es 2,8 Millionen US-Dollar. Der Umsatz der stationären Buchhandlungen (auf Basis vergleichbarer Ladenfläche, "comparable store sales") sank im Vergleich der dritten Geschäftsquartale 2013 und 2012 um 8,5 Prozent.
BAM-President Terry Finley gab laut "Publishers Weekly" an, das sich der Absatz gedruckter Bücher stabilisiert habe, während sich der Umsatzzuwachs mit E-Books verlangsamt habe. Auch der Verkauf von Nook-Lesegeräten wäre schleppender verlaufen. Nun hofft der US-Filialist auf des anstehende Weihnachtsgeschäft.
Ergebniss der ersten drei Geschäftsquartale 2013 (bis 2. November):
- Einnahmen: 313,6 Millionen US-Dollar (minus 6,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum)
- Netto-Verlust: 19,972 Millionen US-Dollar (Vorjahreszeitraum: 5,6 Millionen US-Dollar)
Nach Angaben in der Bilanz führt Books-A-Million derzeit 258 stationäre Sortimente in 33 US-Bundesstaaten. Zudem wird über die eigene Website verkauft.
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