Hendrik Berggren, Mitgründer und Geschäftsführer von Readmill, begründete den Verkauf unter anderem damit, dass es "nicht gelungen sei, eine nachhaltige Plattform für das Lesen" im E-Book-Markt aufzubauen. Der Versuch, ein eigenes Geschäftsmodell für den Verkauf von E-Books zu etablieren, sei gescheitert – auch deshalb, weil der Verkauf von E-Books zu einem wettbewerbsfähigen Preis über Apples Plattform nicht möglich gewesen sei.
Mit Hilfe der Readmill App war es Nutzern möglich, E-Books mit Randnotizen zu versehen und sich mit anderen Lesern über Lieblingspassagen auszutauschen.
Ab sofort können keine neuen Leserkonten auf Readmill angelegt werden; alle auf Readmill eingestellten E-Books und angelegten Notizen zu Büchern werden nach dem 1. Juli 2014 gelöscht.
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