1. Bundeskongress der Kinder- und JugendbuchautorInnen

Arbeitsbedingungen verändern sich

In sieben Städten haben sich bislang Kinderbuchautoren in Regionalgruppen vernetzt: Am Tag vor der Leipziger Buchmesse fand nun der 1. Bundeskongress der deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren statt.

In einer sehr lebendigen Atmosphäre wurden dabei verschiedene Aspekte der täglichen Arbeit und die Zusammenarbeit mit Verlagen und Dienstleistern in der Buchbranche diskutiert. Wichtige Themen dabei waren die öffentliche Wahrnehmung und Wertschätzung der Arbeit von Kinderbuchautoren, die weitere Vernetzung untereinander, der Austausch über Arbeitsbedingungen und die veränderte Wirtschaftsstruktur in der Zusammenarbeit von Verlagen und Autoren. Thomas Fuchs (u.a. „Alleingelassen“) wies darauf hin, dass „die zehn erfolgreichsten Titel etwa 70 Prozent des Gesamtumsatzes bringen. Das bedeutet eine Fokussierung auf einige wenige Titel – die mittlere Ebene bricht weg.“ Letztlich, so Schriftstellerin Hanna Jansen (u.a. „Linus im Glück“, Der gestohlene Sommer“), werde der Beruf der Autoren vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Darauf wollen die Kinderbuchautoren nun im Austausch reagieren.

as

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2 Kommentar/e

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  • Juliane Sophie Kayser

    Juliane Sophie Kayser

    In welchen 7 Städten gibt es Regionalgruppen für Kinderbuchautoren?
    Bin dann 2018 auf dem 2. Treffen definitiv dabei, war leider verhindert. Herzlichen Gruß.

  • Annett

    Annett

    Regionalgruppen gibt es u.a. in Berlin, Hamburg, Köln, Hessen, Hannover, Bamberg, aber auch in München und Leipzig (hier wohl eher unregelmäßig) treffen sich Kollegen zum Austausch.

    • ...

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