Ausschreibung: Förderpreis Komische Literatur

Verlage dürfen ihre Autoren vorschlagen

Verlage können bis zum 15. Juni jeweils einen Autor aus ihrem Programm für den Förderpreis Komische Literatur 2019 der Stiftung Brückner-Kühner und der Stadt Kassel vorschlagen. Die  Preisverleihung ist für März 2019 geplant.

Der "Förderpreis Komische Literatur" (Dotierung: 3.000 Euro) wird an Autoren vergeben, die auf Deutsch schreiben und noch am Anfang bzw. in einer frühen Phase ihrer schriftstellerischen Laufbahn stehen, teilt die Stiftung Brückner-Kühner mit.

Der Stiftungsrat habe beschlossen, die Altersbeschränkung von 35 Jahren auszusetzen. Die Autoren sollten bereits Werke veröffentlicht haben, die auf hohem künstlerischen Niveau vom Komischen geprägt sind. Auch Theaterstücke, Bilder-, Hör- und Drehbücher oder elektronische Publikationsformen können eingereicht werden. Der Preis wird für das bis jetzt entstandene Gesamtwerk vergeben.

Prozedere

Verlage sind eingeladen, jeweils eine Autorin oder einen Autor aus ihrem Programm vorzuschlagen. Selbstbewerbungen von Autorinnen und Autoren sind dagegen nicht möglich. Einsendungen mit drei Belegexemplaren pro Titel sowie Informationsmaterial (Biobibliografie, Rezensionen, Interviews etc., gern digital) sind bis spätestens 15. Juni 2018 einzureichen. Autoren, die bereits einmal vorgeschlagen wurden und den Preis noch nicht erhalten haben, können erneut vorgeschlagen werden.

Weitere Information gibt es unter http://www.brueckner-kuehner.de

Die Stiftung Brückner-Kühner vergibt seit 1999 zusammen mit der Stadt Kassel den "Förderpreis Komische Literatur" zum "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor". 

Die bisherigen Förderpreisträger waren: Frank Schulz (Eichborn), Jochen Schmidt (C.H. Beck), Tilman Rammstedt (Du Mont), Jess Jochimsen (dtv), Philipp Tingler (Kein & Aber), Michael Stauffer (Urs Engeler), Rebekka Kricheldorf (Kiepenheuer Bühnenvertr.), Jan Neumann (Kiepenheuer Bühnenvertr.), Tino Hanekamp (Kiepenheuer & Witsch), Wolfram Lotz (S. Fischer Theater u. Medien), Arno Camenisch (Urs Engeler), Kirsten Fuchs (Voland&Quist), Ferdinand Schmalz (S. Fischer Theater und Medien) und zuletzt für das Jahr 2018 Dagmara Kraus (Urs Engeler).

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