"Angesichts globaler Krisen wollen wir einen Ort schaffen, an dem Gemeinschaft entsteht und neue Bündnisse möglich werden. Wenn ALLE zusammenkommen, wenn ALLE zusammenhalten – was passiert dann?" Mit diesen Gedanken vor Augen haben die neuen Künstlerischen Leiter Sahar Rahimi und Mark Schröppel das Programm zusammengestellt – von und mit Menschen mit unterschiedlichsten Voraussetzungen.
Das Brechtfestival läuft bis zum 8. März. Zu sehen sind u.a. Neuinszenierungen von Brechts "Dreigroschenoper" und Heiner Müllers "Hamletmaschine", inklusives Theater aus Hamburg ("War Games"), dokumentarisches Theater aus Paris ("Four Walls and a Roof") und eine Romanbearbeitung aus Berlin ("Unser Deutschlandmärchen"). Beim Hip Hop-Konzert "Alle haben Rechte! Oder?" werden Jugendliche aus Augsburg das Grundgesetz durchleuchten.
Zum Programm des Brechtfestivals 2026