Eine unabhängige Jury aus 28 Expert:innen hat aus den Nominierungen der verschiedenen Phantastik-Subgenres diese Gewinner:innen gekürt:
Bestes Debüt
- Jenna T. Scriver: "Drachenseelensplitter – Demons within" (Weltenbaum)
Bester Indie-Titel (Eigenverlag)
- Yola Stahl: "Eine Blume aus Gift und Eisen"
Bestes Jugendbuch
- Sarah M. Kempen: "Lichterloh – Stadt unter Ruß" (Magellan)
Bestes Buch
- Nils Westerboer: "Lyneham" (Klett-Cotta)
“Phantastik ist weit mehr als Eskapismus. Komplexe Welten und Figuren spiegeln häufig unsere Realität und zeigen Möglichkeiten des Miteinanders auf. Die Sieger-Titel in diesem Jahr zeigen das in der gesamten Bandbreite fantastischer Subgenres, von Lichterloh bis Lyneham”, sagt Hanka Leo, erste Vorsitzende der Phantastischen Akademie. Der zweite Vorsitzende Christoph Hardebusch lobt die Arbeit der Fachjury: “Es ist wirklich beeindruckend, was die Jurymitglieder hier leisten, wenn sie innerhalb weniger Wochen etwa zehn Bücher lesen und fachlich bewerten müssen. Ein großer Dank noch einmal an die diesjährige Jury.”
Im Anschluss an die Preisverleihung lasen alle Preisträger:innen im Rahmen der Langen Nacht der Phantastik im Anker e. V. Leipzig. Die Veranstaltung, auf der neben den Prämierten auch Liza Grimm, Markus Heitz und Oliver Plaschka sowie Überraschungsgast Mikkel Robrahn auftraten, war bereits im Vorfeld ausverkauft gewesen.
Zur Webseite der Phantastischen Akademie: Phantastische Akademie e. V. – Die offizielle Homepage des deutschsprachigen Literaturpreises für Phantastik: SERAPH.