Eröffnet wird das Festival am 4. Juni von der Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen Tina Zapf Rodríguez und Katja Heubach, Direktorin des Palmengartens und des Botanischen Gartens. Anschließend erkunden die Autorin Judith Schalansky und die Journalistin Jutta Person in einer Revue im Palmenhaus die Geschichte der Palme, und der Musiker Sven Meyer aka KYMAT bringt die Palmen dazu selbst zum Klingen.
In Performances und Shows, Podiumsgesprächen, Workshops und Führungen entstehen in den folgenden Tagen unterschiedliche Zugänge zu wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Transformationsexpertin Stella Schaller, die Ökologin Emma Sayer, der Fernsehjournalist Eric Mayer und die Künstlerin malatsion sprechen in einem Podiumsgespräch mit dem Radiomoderator Stephan Hübner darüber, wie Wissenschaftsvermittlung gelingen kann.
In einem weiteren Podiumsgespräch werden das Konzept der Citizen Science und unterschiedliche wissenschaftliche Projekte vorgestellt, in denen Bürger:innen selbst Daten sammeln, Beobachtungen dokumentieren, Experimente oder Messungen durchführen. Beim "Science Utopias Slam" treten vier Slamer:innen aus verschiedenen Disziplinen an, um ihre Visionen für die Zukunft unserer Natur und unserer Gesellschaft auf die open air-Bühne des Musikpavillons zu bringen. Die Musiker:innen Bernadette La Hengst und Nick Nuttall performen Songs über die Klimakrise, die Zukunft und Utopien jeder Art.