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Eine zu viel

25. Juni 2025
TONI HECHT

Ein abgelegenes Haus in den schottischen Highlands, eine Familie voller Geheimnisse – und ein Thriller, der bis zur letzten Seite fesselt.

Der Tod eines Familienmitglieds hinterlässt nicht nur eine Lücke. Alte Gewissheiten werden erschüttert, manchmal kommen Geheimnisse ans Licht, die über Jahre verborgen wurden... In Samantha Hayes' neuem Psychothriller "Eine zu viel" reisen die Mitglieder der Familie Hunter nach dem Tod von Vater Ray in die abgelegene Familien-Lodge am Loch Muir. Die Witwe Connie hat das Treffen aus einem bestimmten Grund arrangiert: Sie muss ihren Töchtern mitteilen, was ihr Vater in seinem Testament verfügt hat. Eines ist sicher: Dieses Testament wird alte Wunden aufreißen... Doch dann nehmen die Ereignisse eine bedrohliche Wendung. Alte Wahrheiten drängen ans Licht, Menschen verschwinden, und innerhalb der Familie wächst das Misstrauen: Wem innerhalb dieser Familie ist überhaupt zu trauen?

Eine Meisterin des Thriller-Genres

Samantha Hayes zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten britischen Autorinnen psychologischer Spannung. Mit mehr als zwanzig veröffentlichten Thrillern und Millionen begeisterter Leserinnen und Leser hat sie sich als Meisterin überraschender Wendungen und dunkler Familiengeheimnisse etabliert. In "Eine zu viel" zeigt sie nun erneut ihr Gespür für komplexe Familienkonstellationen und psychologische Abgründe.

Die dunklen Seiten der Familie Hunter

Im Mittelpunkt stehen Connie Hunter, ihre drei Töchter Kate, Darby und Bea und deren Männer. Was als scheinbar harmloses Treffen mit gewöhnlichen Spannungen unter Geschwistern beginnt, entwickelt sich zu einer lebensgefährlichen Konfrontation mit der Vergangenheit. Und während sich die Situation gefährlich zuspitzt, wird klar: Die größte Gefahr für die Protagonistinnen kommt nicht von außen – sie lauert verborgen in der Familie selbst.

Samantha Hayes

Samantha Hayes

Familiengeheimnisse mit Sprengkraft

Samantha Hayes ist es gelungen, mit "Eine zu viel" einen hochspannenden Psychothriller zu schreiben, der zunächst als sanftes Familiendrama startet. Schicht für Schicht legt die Autorin die Geschichten ihrer Figuren frei, wechselt dabei virtuos zwischen Gegenwart und Vergangenheit und lässt das Panorama einer Familie entstehen, in der die Grundlagen für psychologische Sicherheit schon lange tief erschüttert sind... Oder ist am Ende vielleicht doch alles ganz anders?

Internationale Begeisterung: Ein Spannungs-Highlight des Jahres

Immer dann, wenn sich die Ereignisse in "Eine zu viel" zu einem stimmigen Bild zusammenzufügen scheinen, überrascht Samantha Hayes mit einer unerwarteten Wendung. So entsteht ein Psychothriller, der konsequent mit den Erwartungen seiner Leser*innen spielt und die Spannung bis zur letzten Seite aufrechterhält. Entsprechend groß ist auch international die Begeisterung für diesen neuen Roman: "Gerade wenn man glaubt, man hätte alles durchschaut, merkt man, dass man völlig falsch liegt", schreibt eine Leserin auf Amazon UK. Eine andere lobt die zahlreichen Wendungen des Romans: "Samanthas Bücher sind niemals vorhersehbar und hinterlassen immer einen schockierten Eindruck."

Ein Muss für die Leser*innen von Freida McFadden – und alle Thriller-Fans

Mit "Eine zu viel" hat Samantha Hayes einen fesselnden Thriller geschrieben. Vor der atmosphärischen Kulisse der schottischen Highlands erzählt sie von Schuld, Loyalität und den Folgen lang gehüteter Geheimnisse. Ein Roman für alle, die Spannung lieben, die vor allem aus den Abgründen mitmenschlicher Beziehungen entsteht. Fans von Freida McFadden, Claire Douglas oder Nelle Lamarr dürften an diesem Roman kaum vorbeikommen – und für alle Leserinnen und Leser psychologischer Spannung gehört "Eine zu viel" zu den spannendsten Thrillererscheinungen dieses Sommers.

 

Eine zu viel
Samantha Hayes
13,00 € (DE)
ISBN 978-3-423-22192-4
432 Seiten
ET: 02.07.2026
dtv