Wie die Zahlen ergeben, hat der Sortimentsbuchhandel in der Kalenderwoche 51 drei Prozent mehr eingenommen als in der Vorjahreswoche. Die Absatzzahlen des Jahres 2022 konnten jedoch nicht gehalten werden – die Zahl der verkauften Bücher lag um 1,6 Prozent niedriger als im Vorjahr. Für Aufwind sorgten die Preise, die um 4,7 Prozent zugelegt haben. Für ein gekauftes Buch zahlten die Kunden und Kundinnen durchschnittlich 16,54 Euro.
Im Vergleich zu 2019 klafft jedoch noch eine Lücke von 8,3 Prozent. Der Absatz ist zu diesem Vergleichswert um fast ein Fünftel eingebrochen, Kompensation brachten die um 14,6 Prozent höheren Bücherpreise.
Die vorläufige Jahresbilanz der Kalenderwochen 1 bis 51 weist ebenfalls ein Plus von drei Prozent auf, das sich aus um zwei Prozent niedrigeren Absätzen und um fünf Prozent höheren Preisen zusammensetzt.