Wie kommt man an Münzen?
Diese Frage beschäftigt Buchhandlungen tagaus, tagein. Thea Wittmann hat Ideen, die beim Thema Wechselgeld für Abhilfe sorgen.
Klingende Münze: Passendes Wechselgeld ist oft rar
Diese Frage beschäftigt Buchhandlungen tagaus, tagein. Thea Wittmann hat Ideen, die beim Thema Wechselgeld für Abhilfe sorgen.
Klingende Münze: Passendes Wechselgeld ist oft rar
In der Kassenschublade läuft das 20-Cent-Fach über. Ein- und Zwei-Euro-Münzen sind dagegen immer Mangelware. Die Erfahrungen können variieren, aber grundsätzlich ist Ihnen das Phänomen sicher nicht fremd.
Wohin mit den 20-Cent-Bergen? Der bequemste Weg ist der Münzautomat – doch den gibt es kaum noch. Viele Banken haben diesen Service abgeschafft. Woher die Ein-Cent- und Ein-Euro-Stücke nehmen? Banken erheben seit Jahren Gebühren für Münzrollen, pro neue Rolle sind das 30 bis 50 Cent. Auch wenn es sich um Kleinstbeträge handelt – ärgerlich ist die Angelegenheit in jedem Fall. Suchen Sie sich andere Wege, um an passendes Wechselgeld zu kommen, zum Beispiel …
Ob "Büdchen", "Trinkhalle" oder "Kiosk": In den Kassen dieser Geschäfte fehlen oft genau die Münzen, die in einer Buchhandlung hängenbleiben, nämlich 10- und 20-Cent-Stücke. Sollten Sie eines dieser inhabergeführten Lädchen in der Nähe haben: einfach mal fragen. Damit pflegen Sie den nachbarschaftlichen Austausch und – wer weiß – vielleicht finden Sie auf diese Weise sogar eine externe Abholstation, die über Ihre Ladenöffnungszeiten hinaus geöffnet hat.
Sie wollen diesen B+-Artikel weiterlesen?
Nutzen Sie unsere B+-Angebote ab 5 €/Monat:.
Mit B+ haben Sie Zugriff auf alle Plus-Artikel sowie auf das aktuelle E-Paper und das Heft-Archiv seit 2019.
Börsenvereinsmitglieder und Abonnierende des Print-Heftes können B+-Inhalte ohne zusätzliche Kosten nutzen. Mehr dazu hier.
Um B+ zu abonnieren/nutzen, müssen Sie sich bei Börsenblatt Online registrieren.