Neues Bookazine für Familien

DOT will ins Bücherregal

10. Juli 2026
Redaktion Börsenblatt

DOT ist ein neues Kreativmagazin für Kinder von 2 bis 5 Jahren. Die erste Ausgabe ist seit 3. Juli erhältlich und über VLB-TIX für den Buchhandel bestellbar. Das Magazin kommt ohne Plastikbeigaben.

Bunt: Erste deutsche Ausgabe des dot Magazins

Bunt: Erste deutsche Ausgabe des dot.-Magazins

Start im Buchhandel

DOT, ein vierteljährlich erscheinendes Kreativmagazin für Kinder von 2 bis 5 Jahren, ist am 3. Juli mit seiner ersten deutschsprachigen Ausgabe gestartet. Wie Get Back Media mitteilte, ist das Heft im VLB-TIX gelistet und für den Buchhandel bestellbar.

Die erste Ausgabe trägt das Thema "Am Strand". Darin erleben der kleine Dot und seine beste Freundin, die Schildkröte Udi, Geschichten, Aufgaben und Spiele. Vorgesehen sind außerdem Bastelideen, Kochrezepte und Wissensthemen.

Als Bookazine positioniert

Get Back Media positioniert DOT als Mischung aus Buch und Zeitschrift. Das Heft soll Geschichten, Aktivitäten, Spiele und pädagogische Beiträge mit einer aufwendigen Gestaltung auf langlebigem Papier verbinden. Nach Angaben des Verlags umfasst eine Ausgabe 36 Seiten und kostet in Deutschland 7,90 €.

Für Buchhändler:innen ist DOT im VLB-TIX unter "dot." auffindbar. Die weiteren Erscheinungstermine für dieses Jahr sind der 18. September und der 4. Dezember.

Ohne Werbung, Plastik und KI

DOT erscheint laut Verlag ohne Werbung, Plastikverpackung und Spielzeugbeigaben. Für das Papier werden eine FSC-Zertifizierung und das ClimatePartner-Siegel "Druckprodukt mit finanziellem Klimabeitrag" genannt. Die Inhalte seien KI-frei gestaltet und richteten sich an Kinder sowie Eltern und Großeltern.

DOT erscheint seit 2015 in Großbritannien und liegt dort nach Verlagsangaben in 40 englischsprachigen Ausgaben vor. Übersetzungen gibt es in China, der Türkei, Südkorea und Italien. Mit der ersten Ausgabe beginnt nun die deutschsprachige Veröffentlichung.

Paul Schmitz, Macher und Herausgeber von DOT im deutschsprachigen Raum, sagt: "Ich hoffe, den Alltag der Familien durch wertvolle gemeinsame Zeit zu bereichern und möchte dabei Bildschirme und grauenhaften KI-Content zumindest ein Stück weit von unseren Kindern fernhalten."