Fischer übersetzte Stücke von Oscar Wilde, John Osborne, Tom Stoppard und Patrick Marber; ein Schwerpunkt lag auf Tennessee Williams. In den 80er- und 90er-Jahren entstanden Dokumentationen für WDR, ZDF, SFB, Arte, das Goethe-Institut und die Akademie der Künste.
"Für viele war er weit mehr als ihr Verleger. Er war ein kritischer Leser, geduldiger Lektor, kluger Ratgeber und engagierter Fürsprecher seiner Autorinnen und Autoren, denen er Zeit, Aufmerksamkeit und jene editorische Hingabe widmete, die Literatur nicht als Produkt, sondern als gemeinschaftlichen, schöpferischen Prozess versteht. Nicht zuletzt war er für einige über Jahrzehnte hinweg ein vielgeschätzter und treuer Freund", erinnert der Verlag in einem Nachruf.