Larissa Ruf, Co-Gründerin von BiMA, sprüht vor Begeisterung, während sie ihr innovatives Produkt beschreibt. Für "Bilder, Magie, Atmosphären" steht die Abkürzung. Larissa erklärt in wenigen Worten das simple Prinzip: "Das ist ein Projektor, du schiebst die Rakete hinein, machst das Licht aus und liegst in einer anderen Welt." Die "Raketen" sind liebevoll gestaltete Träger runder Dias, die auf die Zimmerdecke und -wände geworfen werden. Dadurch entstehen – auf rein analogem Weg – verschiedene "Welten", die (vor allem) die Kinderfantasie anregen.
Woher kam die Idee zum BiMA? Zu Beginn stand die Überlegung: "Kinder haben unendlich viel Energie. Wenn du ihnen einen Bildschirm vor die Nase hältst, vergessen sie Raum und Zeit. Das ist aber nicht der Pausenknopf, den wir uns wünschen." Larissa und ihre Mitgründerin Greta Garkisch stellten sich daher die Frage: "Wie schaffen wir es, die Faszination, die Bildschirme mit sich bringen, bildschirmfrei, gesund und liebevoll so ins Kinderzimmer zu bringen, dass es für die ganze Familie bereichernd ist? Die Antwort, die wir gefunden haben, liegt in der Idee der Immersion."