Was ist passiert? Auftreten sollen hätte Lisa Eckhart im "Nochtspeicher", einem historischen Speicher in der Bernhard-Nocht-Straße, in der es Veranstaltungen gibt: Live-Musik, Comedy, Literarisches, Poetry-Slam Reggae, Ska, Country. Er liegt in St. Pauli, zwischen Reeperbahn und Landungsbrücken, und auch wenn sich die Betreiber als "vehemente Gegner der 'Cancel Culture' " bezeichnen, haben sie Angst, dass die Veranstaltung gesprengt werden wird, mit Sach- und Personenschaden. In einer Mitteilung, die in den Medien veröffentlicht wurde, geben sie bekannt, dass sie gehört haben, dass sich ein Protest gegen Eckarts Auftritt formiere und es ein gestiegenes Aggressionspotenzial gebe.
Anlass dafür ist, dass Eckart mit einer Kunstfigur die Frage gestellt hat, "was wir tun, wenn die Unantastbaren beginnen, andere anzutasten". In einem Auftritt in der WDR-Sendung "Mitternachtsspitzen" 2018 hat sie gefragt, ob die Metoo-Bewegung nicht antisemitisch sei, da Harvey Weinstein, Woody Allen und Roman Polanski Juden seien. Der WDR hatte den Beitrag noch einmal auf Facebook geteilt.
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