In über 30 Veranstaltungen präsentieren und diskutieren Autor:innen die jüngsten Neuerscheinungen linker und unabhängiger Verlage, so die Ankündigung. Das vielfältige Programm soll einen Querschnitt aktueller gesellschaftspolitischer Fragen abbilden, Denkanstöße geben und zur gemeinsamen Debatte einladen:
Von feministischer Kritik am misogynen "Bitch Hunt" über Reportagen zum Rechtsruck in Ostdeutschland bis zur Faschismustheorie als literarischer Gattung: Die diesjährigen 23. Linken Buchtage Berlin wollen aktuelle Analysen und widerständige Perspektiven auf gesellschaftliche Konflikte der Gegenwart versammeln. Zudem gehe es um die Geschichte der Behindertenbewegung, antimilitaristische Positionen angesichts globaler Aufrüstung sowie solidarische und emanzipatorische Perspektiven auf soziale Kämpfe.
Parallel zu Buchvorstellungen und Podien lädt eine Vielfalt linker und unabhängiger Verlage auf zwei Etagen zum Erkunden ihrer aktuellen Programme ein. Die begleitende Comic-Ausstellung "Gerahmte Diskurse" ergänze das Programm mit visuellen Beiträgen.
Alle Veranstaltungen finden in den Räumen des Kreuzberger Mehringhofs statt, Gneisenaustr. 2A, 10961 Berlin, 2. Hinterhof. Zu erreichen über den nah gelegenen U-Bahnhof Mehringdamm mit den Linien U6 / U7
Das vollständige Programm und alle weiteren Information finden sich unter: www.linkebuchtage.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/linke_buchtage_berlin/