Wolfgang Tischer: Im Kern geht es uns darum, Autorinnen und Autoren das Handwerk des Schreibens zu vermitteln, von der Figuren-Entwicklung bis zum Plot. Gleichzeitig wollen wir die Branche erklären: Wie funktionieren Verlage, was sind die Vor- und Nachteile von Self-Publishing? Ein Highlight sind unsere regelmäßigen Schreibwettbewerbe. Es ist großartig, welche Kreativität da zu spüren ist. Bei unserem letzten Drabble-Wettbewerb zum Thema "100" kamen genau 163 Beiträge. Das ist gerade noch handhabbar, denn wir sichten und bewerten alle Einsendungen selbst. Wir wollen Juryarbeit im Literaturbetrieb transparenter machen, indem wir nicht über schlechte, sondern über gute Beiträge sprechen und erklären, was sie auszeichnet.