Klett-Cotta-Geschäftsführer Tom Kraushaar erklärt: "Ich habe von Stephan Askani gelernt, dass über Fantasy zu reden bedeutet, über große Literatur zu sprechen. Mit dieser Liebe und Begeisterung für seine Bücher hat er nicht nur die Hobbit Presse zu dem gemacht, was sie heute ist, sondern den Verlag Klett-Cotta zutiefst geprägt. Mit Urban Hofstetter folgt ihm ein großer Kenner der fantastischen Literatur nach, dessen Ideenreichtum und Enthusiasmus der Hobbit Presse sehr gut zu Gesicht steht."
"Mit der Programmleitung der Hobbit Presse, dem traditionsreichsten und attraktivsten Verlag für fantastische Literatur im deutschsprachigen Raum, erfüllt sich für mich ein langjähriger Wunschtraum. Ich freue mich sehr darauf, mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen diese wunderbare Marke erfolgreich weiterzuentwickeln", sagt Hofstetter.