„Diese Frankfurter Buchmesse hat gezeigt, dass die Zukunft des Buches an mehreren Orten zugleich gestaltet wird: an den Tischen der Rechte-Händler:innen, in der Debatte über KI und Publikationsfreiheit sowie in der direkten Begegnung mit Leser:innen. Frankfurt führt diese Orte zusammen. Hier handelt die Branche, spricht über die Bedingungen ihrer Zukunft und feiert die Literatur gemeinsam mit den Leser:innen“, sagt Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse.
Sebastian Guggolz, Vorsteher des Börsenvereins, lässt sich in der Bilanzpressemeldung so zitieren: „Die Frankfurter Buchmesse ist der Ort, an dem die Branche über Hallen und Nationen hinweg wichtige Fragen verhandelt: Uns alle beschäftigen die sinkende Lesekompetenz junger Menschen und auch die Auswirkungen von KI auf die Branche. Die unverändert große öffentliche Aufmerksamkeit und das enorme Interesse vieler Besucher:innen an der Buchmesse in Frankfurt lässt uns jedoch trotz aller wirtschaftlichen Herausforderungen zuversichtlich in die Zukunft blicken.“
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