"Das einzelne Buch zählt"
Börsenvereinsvorsteher Gottfried Honnefelder verteidigt das gedruckte Buch, dem vorgeworfen wir, als Informationsmittel zu langsam, als Kommunikationskanal zu starr und als Handelsgut zu aufwendig zu sein. In dem soeben erschienenen Band "Das einzelne Buch zählt – Über Kultur und Buch, Markt, Wirtschaft und den Börsenverein" (MVB) plädiert er dafür, genauer hinzuschauen, statt vorschnell den Totenschein auszustellen.