Readerlink soll höheres Angebot vorlegen

Platzt der Barnes & Noble-Deal?

Könnte der Kauf von Barnes & Noble durch Waterstones-Eigentümer Elliott Advisors noch platzen? Nach Angaben des "Wall Street Journal" versucht der US-Auslieferer Readerlink, mit einer höheren Offerte den US-Filialisten zu einem anderen Abschluss zu bewegen.

Readerlink beliefert die traditionell starken Nebenmärkte in Nordamerika mit Büchern in allen Formaten. Wie das "Wall Street Journal" weiter berichtet, soll die Übernahmevereinbarung ein Hintertürchen für den Kauf durch eine dritte Partei enthalten. Für den Fall, dass Barnes & Noble bis zum 13. Juni 11.59 Uhr einen Vertrag mit einem anderen Erwerber abschließt, müsste Elliott Advisors mit vier Millionen Dollar entschädigt werden. Die Abbruch-Entschädigung nach diesem Datum soll 17 Millionen Dollar betragen.

Bisher scheint es allerdings bei Barnes & Noble keinen Sinneswandel gegeben zu haben. Die Unternehmen selbst äußern sich nicht dazu.

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