Der Gesamtumsatz stieg auf 1,2 Milliarden US-Dollar, wozu die neu erworbene britische Unternehmenstochter Blackwell knapp mehr als 100 Millionen US-Dollar beisteuerte. Das operative Ergebnis stieg um sechs Prozent auf 161 Millionen Dollar.
Als Umsatztreiber stellte sich besonders das amerikanische Sachbuchgeschäft dar mit Kochbüchern, Ratgebern und Reiseführern erwirtschafte Wiley einen Umsatz von knapp 400 Millionen US-Dollar. Das klassische Wissenschaftsgeschäft steuerte rund 220 Millionen zum Umsatz bei. In Europa, dem wichtigsten Auslandsmarkt, dominierten dagegen das Zeitschriftengeschäft sowie der STM-Bereich: Insgesamt wurde hier ein Umsatz von 316 Millionen US-Dollar erzielt.
Auch für das laufende Finanzjahr - das 200ste Jahr des Bestehens der Firma - rechnet Wiley-Chef William Pesce mit Wachstum: Für den Altkonzern sollen knapp 1,2 Milliarden Dollar zu Buche schlagen, Blackwell soll 450 Millionen Dollar beitragen.