In der Begründung der Jury heißt es, Oz habe sich in seinen Werken gegen alle Formen von Extremismus und für einen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern eingesetzt. Der 68-jährige habe die häbräische Sprache als brilliantes literarisches Instrument genutzt und zugleich Wahrheiten über drängende und allgemein gültige Fakten der Gegenwart enthüllt.
1992 erhielt Oz den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Der Prinz-von-Asturien-Preis wird in acht Kategorien vergeben und ist mit 50.000 Euro sowie einer Skulptur des katalanischen Künstlers Joan Miró dotiert.