Überschrift entfällt wegen Unwichtigkeit

6. Juli 2007
Redaktion Börsenblatt
Hatte ich gestern geendet mit den Worten „wieder beides in der Hauptstadt und beides eindrücklich genug für einen eigenen Blog_Eintrag. Und den wird’s auch geben – gleich morgen“ ??
Ja, so war es wohl und doch habe ich heute (jetzt gerade denn online ist schnell) keine Lust über Berlin zu schreiben und über AKEP und was alles da noch Tolles passiert ist, sondern (denn dies ist ein Blog) über gegenwärtig mich Bewegendes. Die aufmerksame Lektüre des gestrigen virtuellen Tagebucheintrages wird die Implizierung folgenden Umstandes zur Folge gehabt haben: da kommt eine Matheprüfung. Und die kam auch, heute zwischen acht und zehn und –ähm. Mit Leib und Seele Studentinnenvertreterin die ich bin („was ist die Studentenvertretung und was macht die?“ werden wir noch erörtern) muss ich es nun doch mal sagen, wie ich denke, dass es ist: zukünftige Generationen von BV-Studentinnen müssen vor diesem Horror beschützt werden! Lineare Optimierungen und Gauߒsche Algorithmen und transponierte Vektorinversen sind doch was für Freaks – muss das eine können? Gibt es nicht Maschinen die so was machen? Gibt es! Und im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung lernen wir ja auch, selbige zu bedienen. „Spezielle Informatik für Verlagswirte und Buchhändler“ – klingt schrecklich ist aber super. So wie Wirtschaftsmathe, denn: Es ist wichtig, dass Dahinter zu verstehen, denn es ist gut, unserem Gehirn mal die Chance zu geben uns zu zeigen was es alles kann. Alles. Ist also das Grundlagenfach „Wirtschaftsmathematik“ im Studiengang der Verlagswirtschaft eventuell doch ganz richtig und wichtig? Lasst uns das diskutieren – und dann komme ich morgen vielleicht auch zu den Ausführungen die Hauptstadt betreffend. Katja Splichal