Nun ja
..habe ich geantwortet
.es ist die Liebe zum Lesen und zum Buch
.komischer Blick vom Gegenüber
.Ihnen ist aber klar, dass das nicht ausreicht?! Natürlich ist klar, dass allein die Freude am Lesen nicht ausreicht um eine gute Buchhändlerin zu werden und zu sein aber Gegenfrage: Geht es denn auch ohne?!. Gehört nicht die Spaß am Lesen und dem Buch mindestens genauso dazu wie die Freude am Umgang mit Menschen und wirtschaftliches Verständnis? Ich bin der festen Meinung, dass man ohne besagte Liebe kein guter Buchhändler sein kann. Oft habe ich in der Ausbildung festgestellt, dass ich Bücher, die ich selbst mit viel Spaß gelesen habe besonders gut verkaufen konnte. Diese Form der Begeisterung und Überzeugung vom Produkt kann man nicht vorspielen der Kunde bemerkt jedes Zögern ganz genau. Damit meine ich aber nicht, dass man als Buchhändler nur Bücher empfehlen sollte, die man selbst besonders gern liest sondern das man ein emotionales Produkt nicht unemotional verkaufen kann. Deshalb bleibe ich dabei: Spaß am Lesen und an Büchern für Buchhändler unabdingbar!