Für seinen Gedichtband "Ortswechsel" (J. G. Bläschke Verlag) wurde Langer 1975 mit dem Ingolstädter Kunstpreis ausgezeichnet, 1977 erhielt der aus dem schlesischen Neisse stammende Autor den Andreas-Gryphius-Preis sowie den Kulturpreis des Neisser Kultur- und Heimatbundes (1982). Zu seinen späteren Werken zählen "Das Narrenschiff schwankt" (1986), "Unaufhaltbar" (1987), "Die Pyramide" (1989) und der Erzählband "Der Turmfalk und die Taube".
Bis 1954 arbeitete Langer bei der Ingolstädter Stadtverwaltung, dann als selbstständiger Kaufmann. Etwa 1975 konnte er die Schriftstellerei zu seinem Hauptberuf machen und seine eigenen Werke verlegen.