"Poetry Slams, Jams, Open Mics und Lesebühnen boomen", schreibt Wibke Roth im "Handelsblatt".
"Was aber passiert mit den Texten, die auf den Bühnen vorgetragen, aber noch unveröffentlicht sind? Live-Literatur lesbar zu machen scheint angesichts von Atmosphäre, Gestik, Sprache und Mimik der Autoren ein Widerspruch in sich zu sein. Doch auch, wenn es schwierig ist, das Vorgetragene in Buchform zu pressen, sind einige Verlage eingestiegen. Ob das Publikum das Gehörte zu Hause aber hören oder sogar lesen will, ist hingegen fraglich."
Martin Siegert, Head of Technical Market Research bei der Landesbank Baden-Württemberg, prognostiziert in der "Welt" eine Aufwärtsbewegung der "Harry Potter"-Aktie.
"Fazit: Die Chancen für eine nochmalige Aufwärtsbewegung der "Harry-Potter-Aktie" stehen gut. Wichtige Unterstützung bildet hierbei das Maitief bei 167 Pence. Wird diese Marke verteidigt, ist mit dem Ausbruch aus der Keilformation der Übergang in eine erneute Aufwärtsbewegung zu erwarten."
Andrea Schweiger hat für die "Frankfurter Rundschau" die Bockenheimer Familientherapeutin Dorith Seuring besucht, die eine Buchhandlung eröffnen möchte.
"Die Zeit ist günstig, denn viele bedauern, dass hier einige Buchläden zugemacht haben", meint die Buchhändlerin Germanistin, die in der Jugendhilfe arbeitet, Familientherapeutin ist und seit 1986 im Stadtteil wohnt. Seuring hat miterlebt, wie der Frauenbuchladen an der Kiesstraße verschwand, "Habel" seine Ladentür schloss und dann auch "Thalia" an der Leipziger. Nun stellt sie sich einen Laden mit Café im Stil des "Ypsilon" im Nordend vor."