"Es soll ja Menschen geben, die sich nichts Furchterregenderes als den Anblick ihrer Kontoauszüge vorstellen können. Für andere wiederum gibt es kein größeres Vergnügen als Mord und Totschlag natürlich nur in geschriebener Form", meint das Literaturportal. Eher selten in den Bestsellerlisten zu finden, friste das Horrorgenre ein Dasein im Schatten von Belletristik und Selbsthilfeliteratur - und erfreue sich dennoch einer wachsenden Schar treuer Anhänger.
Die Beiträge zur Horror-Literatur finden Sie ab morgen unter folgendem Link: