Gestern Nachmittag um 14 Uhr in Halle 4.1: Ich rase zum Aufbau-Stand zum verabredeten Gesprächstermin mit Bilderbuchprogrammleiterin Heike Clemens. Kurzer Blick in die Runde: Wo steckt sie? In diesem Moment klingelt mein Handy: Heike Clemens meldet sich aus Düsseldorf. Ihr kleiner Sohn Jan ist krank geworden, sie kann nicht kommen. Macht aber eigentlich gar nichts: Wir telefonieren gut 20 Minuten, arbeiten unsere Programmpunkte und Fragen ganz entspannt ab, ein wunderbares Gespräch, und ich kann währenddessen gemütlich zum nächsten Termin in Halle 3.0 schlendern, ohne wieder zu spät zu kommen. Müsste man eigentlich viel öfter so machen.
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