Nachdem das Landgericht Berlin die Aufhebung einer zuvor erlassenen Einstweiligen Verfügung zum Vertriebsverbot des Buches angekündigt hätte, sei die Klage von der Gegenseite zurückgenommen worden, heißt es in einer Pressemitteilung.
Eine Funktionärin der Neonazi-Szene in Norddeutschland wollte vier Passagen zu ihrer Person verbieten lassen, wie bereits zuvor eine Aktivistin aus Hessen erfolglos gegen das Buch juristisch vorgegangen war. Der Ch. Links Verlag in Berlin hat in der vergangenen Woche die zweite, aktualisierte Auflage ausgeliefert. Die Autoren werden im Herbst zahlreiche Lesungen und Diskussionsveranstaltungen bestreiten.
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