Wie berichtet, wirft das US-Justizministerium Apple und fünf Buchverlagen Preistreiberei vor. Das US-Justizministerium hatte deshalb eine Klage gegen den Elektronikkonzern Apple und mehrere Buchverlage angekündigt, die nun offenbar auf einen Vergleich hinauslaufen könnte. Das berichtet Reuters - bislang noch ohne offizielle Bestätigung aus Washington.
Die Kartellwächter beschuldigen die Verlage Simon & Schuster, Hachette, Penguin, Harper Collins sowie Macmillan, eine Tochterfirma der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, illegaler Preisabsprachen bei E-Books. Dabei geht es unter anderem um das so genannte Agenturmodell und um die Meistbegünstigungsklausel, die Apple garantieren soll, dass Konkurrenten wie Amazon keine besseren Konditionen von den Verlagen erhalten.
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