Kommentar zu Volontariaten

Das Murren der Machtlosen

"Lehrjahre sind keine Herrenjahre", sagt das Sprichwort. Der Branchennachwuchs darf aber darauf pochen, dass Lehrjahre etwas mit Ausbildung zu tun haben sollten. Vor allem bei Volontariaten gibt es Nachholbedarf, findet Börsenblatt-Redakteur Kai Mühleck.

In der Buchbranche Fuß zu fassen, fällt Berufseinsteigern oft schwer. Ob beim Karrieretag Buch + Medien auf der Leipziger Buchmesse oder beim Recruiting Day in München – kein Event, auf dem der Nachwuchs nicht fragt: "Und wie kommt man an diese Stellen?" Bemerkenswert dabei: Das Nachbohren der Interessierten findet immer häufiger auch auf öffentlichen Podien statt.

Monatelanges Suchen und Dutzende erfolgloser Bewerbungen, viele davon ohne Antwort, das gilt heute schon als üblich bei Bewerbungsverfahren und ruft kaum mehr als ein Achselzucken hervor. Der Nachwuchs beklagt immer lauter mangelnde Einstiegschancen und eine als miserabel empfundene Bezahlung. Kein Wunder, liegt das Durchschnittsgehalt eines Volontärs laut einer aktuellen Umfrage der Jungen Verlagsmenschen doch weit unter dem Mindestlohn.

Niemand wird ernsthaft infrage stellen wollen, dass man von 1.100 Euro brutto in einer Stadt wie München, Hamburg oder Köln kaum leben kann – fast jeder dritte Volontär sichert seine Existenz während des Volontariats konsequenterweise durch einen Zweitjob. Vergleich: Bei einer 40-Stunden-Woche beträgt der gesetzliche Mindestlohn seit Jahresbeginn mehr als 1.400 Euro (zum Mindestlohn-Rechner), doch Volontariate sind als Ausbildungsverhältnisse ausgenommen.
Mehr als 90 Prozent der befragten Volontäre gaben in der Studie an, sie seien auf ihrer Stelle fest eingeplanter "Ersatz" für eine reguläre Fachkraft. Man mag die Generation Y für vermessen und verzärtelt halten ("Lehrjahre sind keine Herrenjahre") – aber sie darf darauf pochen, dass Lehrjahre etwas mit Ausbildung zu tun haben sollten. Nur 19 Prozent der Volontäre haben allerdings laut Befragung jemals einen Ausbildungsplan zu Gesicht bekommen. Das ist inakzeptabel.
In Zeiten des oft beschworenen Fachkräftemangels muss die Buchbranche in Sachen Ausbildung noch große Fortschritte machen, wenn sie für den Nachwuchs attraktiv bleiben will.  Auf Arbeitgeberbewertungsportalen im Internet werden heute auch den Unternehmen Noten ausgestellt. Dort negativ aufzufallen, muss man sich erst einmal erlauben können.

(Zur Umfrage der Jungen Verlagsmenschen, an der der Branchennachwuchs weiterhin zur Teilnahme aufgerufen ist)

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15 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • Etlam

    Etlam

    1100€ im Volontariat wären ein Traum, die Realität sieht oft anders aus...
    Zudem vermisse ich in diesem Artikel konkrete Lösungsvorschläge, wo bleibt das Engagement? Mit bloßer Reportage der Umstände ist es nicht getan!

  • unterbezahlter Volontär

    unterbezahlter Volontär

    Mir fehlen hier 2 Sachen:
    1) Lösungsvorschläge: Der Artikel kaut nur die Umfrage wieder, die bereits vor Monaten veröffentlicht wurde...
    2) Lösungen! Ich finde es sehr verstörend vom Börsenverein des deutschen Buchhandels (und auch vom Börsenblatt), dass man sich einerseits als Interessenvertretung der Branche aufspielt und andererseits prekäre Arbeitszustände der Volontäre nicht aktiv anprangert oder bekämpft.

    Bei der Ausarbeitung des Mindestlohns hätte diese "Interessenvertretung" sich durchaus für die Volontäre einsetzten können. Wir reden hier von Akademikern, die eine vollwertige 40 Stunden Stelle für durchschnittlich 5-6€ pro Stunde ausüben müssen. Da verdienen 16-jährige Maurerlehrlinge mehr...

  • Realist

    Realist

    @unterbezahlter Volontär: Informieren Sie sich bitte richtig: Der Börsenverein des deutschen Buchhandels "vertritt die Interessen von rund 5.400 Verlagen". Und Verlage denken nur an Gewinnmaximierung! Solange Sie also eine vollwertige Arbeitskraft für 1/3 des Gehalts haben können, werden Volontäre auch schlecht bezahlt. Und solange genug "Nachwuchs" nachrückt, wird sich da nicht viel ändern. Der Gesetztgeber hat leider mal wieder versagt (und mit ihm die "Interessenvertretung"!)

  • Kai Mühleck

    Kai Mühleck

    Lieber Etlam, lieber "unterbezahlter Volontär",
    Erste Ergebnisse der Umfrage der Jungen Verlagsmenschen wurde vor drei Wochen vorgestellt (nicht vor Monaten) - auf der Leipziger Buchmesse (und vorab erstmals im Börsenblatt, das auf der Messe auslag). Lösungsvorschläge wurden in diesem Artikel (BBL 11/2015) geboten.
    Dieser Artikel hier ist ein Kommentar - ein Meinungsbeitrag, keine Reportage. Er stützt sich auch auf neue Details zur Umfrage (etwa Gehaltsgruppen bei Volontären), die erst kürzlich veröffentlicht wurden. Weiterführende Hinweise für Verlage und Arbeitnehmer (zum Thema Ausbildungsplan und zum rechtlichen Hintergrund des Mindestlohns) haben wir verlinkt. Wir hoffen, das weiterlesen hilft. Themenvorschläge sind der Redaktion stets willkommen - am besten per E-Mail an boersenblatt@mvb-online.de

  • angehender Selfpublisher

    angehender Selfpublisher

    Warum wollen so viele Akademiker in die Buchbranche? Auf der Leipziger Buchmesse hat eine Lektorin erzählt, dass Sie nach 5 Jahren unbezahlter Arbeit und ZWEI Volontariaten eine bezahlte Stelle ergattern konnte. Wer ist schuld an der Misere? Verleger oder der Nachwuchs? Der Weg in die Buchbranche ist durch Eltern und Altersarmut finanziert. Wer diesen Weg geht, muss akzeptieren, dass er den Vorstand bezahlt mit seiner geminderten Lebensqualität und schlechten Aussichten für die Zukunft.
    Wo sind die Vereinigungen, die angehende Büchermenschen warnen und auf Missstände aufmerksam machen? Wie kann man Volontariate für 500€ ausschreiben und dann, wenn der Shitstorm losgeht, das ausgeschriebene Gehalt verdoppeln? Die Buchbranche demontiert sich selbst, gerade auch, weil es mittlerweile jedem ermöglicht wird, Autor zu werden. Das Prestige von Autoren und Lektoren wird durch die Branche selbst zerstört…Vielen Dank

  • unterbezahlter Volontär

    unterbezahlter Volontär

    Lieber Herr Mühleck,

    da haben Sie natürlich recht: Ihr Artikel ist nur ein Kommentar. Allerdings vermisse ich auch in den von Ihnen genannten Artikeln durchführbare Vorschläge bzw. den Aktionismus einer Interessenvertretung. Die prekäre Situation von Volontären besteht zudem nicht erst seit gestern, die Mindestlohndebatte hat sie nur aktueller gemacht.
    Und unter einer Interessenvertretung verstehe ich deutlich mehr, als nur ab und zu einen Finger zu heben und darauf hinzuweisen.

  • Nachwuchs

    Nachwuchs

    Soweit ich weiß, ist das mit dem Ausbildungsplan so eine Sache. Bekäme man den, müsste man als Volontär auch unter das Bundesausbildungsgesetz fallen, was wiederum bedeuten würde, dass die befristeten Verträge von Volontären während Krankheit oder Schwangerschaft nicht einfach auslaufen dürften. Das wäre ja unpraktisch für die Chefs der Branche. Ich frage mich aber ernsthaft, wie es sein kann, dass diese Volontäre, die nicht unter das Bundesausbildungsgesetz fallen, als Auszubildende gelten, sobald es um den Mindestlohn gilt. Da kann man sich ruhig mal verarscht fühlen!

  • Natalie Friedrich

    Natalie Friedrich

    Murren die Machtlosen? Nein. Sie füllen eine Umfrage aus und dann passiert: Nichts.

    Ich vermisse schmerzlich Engagement von Seiten des Börsenvereins und vor allem der Jungen Verlagsmenschen! Letztere haben diese Umfrage initiiert, sind die Interessenvertreter des Branchennachwuchses – und was bleibt? Auf die Frage, was die JVM nun zu tun gedenken, hat der 2. Vorsitzende wirklich die Antwort gegeben (http://www.boersenblatt.net/artikel-nachwuchs-umf rage_der_junge_verlagsmenschen.948504.html), dass kein Druck ausgeübt werde, stattdessen werde das Thema weiter präsent gehalten und an Arbeitgeber herantreten. Da erwarte ich mir von einem Interessenverband schon etwas mehr Engagement und denke, dass zwischen Nichts und Arbeitskampf schon noch etwas Spielraum besteht.

    Aber es gibt auch das Dilemma, dass Stellen, die mit 500-1.000€ „vergütet“ werden, scheinbar immer wieder neu besetzt werden können, weil es der Branchennachwuchs macht. Aus Angst nach dem Studium in der Verlagswelt nicht Fuß fassen zu können oder eine Lücke im Lebenslauf zu vermeiden? Stattdessen begibt man sich in ein Ausbeutungsverhältnis, um dann nach einem halben oder einem Jahr womöglich nicht übernommen zu werden. Es gibt da draußen wunderbar ausgebildete, engagierte junge Menschen, deren Herzenswunsch es ist, in einem Verlag zu arbeiten. Für diesen Traum leisten sie gerne viel - und werden dafür so „entlohnt“?
    In einem Vorstellungsgespräch sagte ein Verlagsleiter einmal zu mir, wenn ich mit 1.000€ nicht leben könne, gäbe es ja immer noch meine Eltern oder das Sozialsystem, das ich bemühen könne.

    Was soll man dazu noch sagen?

  • Dennis Schmolk

    Dennis Schmolk

    Liebe Natalie,

    danke für deinen Kommentar! Zur Realität der JVM: Wir sind ein loses Branchennetzwerk, das v.a. in Städtegruppen organisiert ist und etwa 600 Mitglieder hat. Mit einer solchen Stoßtruppe lässt sich kaum direkter Druck ausüben, mehr als "Agenda Setting" und mediale Aufmerksamkeit sehen wir momentan auch personell nicht in unserem Repertoire. Vom Börsenverein und dessen "Nachwuchsparlament" würde ich mir auch nicht viel erwarten - da handelt es sich um einen Arbeitgeberverband und dessen Organ.

    Du siehst, wir sind gerade nicht aufgestellt, das Problem im Alleingang als "Interessenverband" zu lösen. Jeder ist herzlich eingeladen, sich einzubringen und Lösungsvorschläge anzubringen. Ich denke, nur so kommen wir voran!

    Viele Grüße

    Dennis

  • Anna Broermann, Börsenverein NRW

    Anna Broermann, Börsenverein NRW

    Wir verfolgen die Diskussionen zum Thema, weil sie uns und unsere Mitglieder angeht. Da bei uns die Unternehmen organisiert sind und nicht die Arbeitnehmer, können wir hier aber nur beratend zur Seite stehen.
    Natürlich unterstützen wir den Branchennachwuchs, indem wir u. a. über die Karrieremöglichkeiten informieren und beraten und spezielle Veranstaltungen organisieren. Und Verlage und Buchhandlungen beraten wir ebenso: Wie werde ich Ausbildungsbetrieb? Wie finde ich Auszubildende oder Volontäre? Dabei geben wir zum Beispiel auch Tipps, wie ein Volontariat sinnvoll gestaltet wird und weisen auch auf die Mindestlohnregelung hin. Wir empfehlen unter anderem, das Volontariat mit einem Volontariatsplan (ähnlich zum Ausbildungsplan) zu strukturieren und den/die Volontär/in nicht als Ersatz für eine Vollzeitstelle einzustellen. Empfehlungen sprechen wir aus, da das Volontariat, wie bereits bemerkt, nicht gesetzlich geregelt ist aber weil wir wissen, dass die Branche den gut ausgebildeten Nachwuchs braucht und für faire Bedingungen verantwortlich ist.

  • genervter Daniel

    genervter Daniel

    Lieber unterbezahlter Volontär,
    ich kann es nicht mehr hören. Fürchterlich dieses Gejammer. Ich bin seit knapp 10 Jahren im Verlagswesen tätig, angefangen als niedrig bezahlter Azubi im Fachverlag, über Hilfsarbeiten in verschiedenen Abteilungen, Praxissemester im Studium bis hin zu einer nun vollwertigen Arbeitsstelle in einem Verlag. Ich habe noch nie verstanden, wie man einen Zustand ablehnen kann (UNTERBEZAHLUNG) und ihn gleichzeitig paranoiderweise unterstützt (ANNAHME DES ARBEITSVERHÄLTNISSES). Bevor Sie nun mit Gegenargumenten à la "Ich habe doch keine Wahl - ich darf doch keinen Leerlauf entstehen lassen - ich muss doch irgendetwas tun" beginnen, lassen Sie mich sagen: Sie, und alle anderen unterbezahlten akademischen Volontäre sind Urheber dieses schrecklichen Kreislaufes, der durch die Verlage ausgenutzt wird. Sie, und alle anderen unterbezahlten Volontäre sind dafür verantwortlich, dass sich in der ganzen Branche nichts ändert und der Nachwuchs nach Ihnen dieselben wenn nicht sogar schlimmere Bedingungen vorfindet.

    Die Lösung: Durchbrechen Sie den Kreislauf - zeigen Sie Rückgrat - sagen Sie Nein! zur Unterbezahlung. Ich war auch einige Monate nach meinem Abschluss arbeitslos bis ich etwas adäquates gefunden habe. Aber das war es wert: ich habe mich nicht unter Wert verkauft und nicht prekäre Bedingungen weiter angefacht.

    Angst vor einer Lücke im Lebenslauf?! Mitnichten. Ich bin stolz darauf, den Verlagen meine Arbeitskraft nicht ohne gerechte Entlohnung zu schenken.

  • Felix

    Felix

    An den unterbezahlten Voluntär:
    Mag sein, dass 16-jährige Maurerlehrlinge mehr verdienen. Und wissen Sie, warum? Weil die cleverer sind als die von Ihnen ins Feld geführten "Akademikern", die für 6 Euro Stundenlohn arbeiten "müssen". Müssen sie eben nicht. Sie könnten nämlich auch nein sagen. Und dieses hochnäsige "aber wir sind doch Akademiker" sollten Sie mal überdenken. Wer während eines Studiums die simpelsten Zusammenhänge von Angebot und Nachfrage nicht gelernt hat, sollte nicht auf seinem "Akademiker"-Status herumreiten.

  • Nachwuchs

    Nachwuchs

    Es stimmt schon zu einem gewissen Grad, dass man nicht alles mit sich machen sollte und sich gut überlegen sollte, ob man in ein Arbeitsverhältnis eintreten möchte, in dem man sich übervorteilt fühlt. Aber man darf doch trotzdem noch Missstände aufzeigen, ohne als wehleidig oder hochnäsig zu gelten. Außerdem geht es in der Kritik der JVM und anderen Nachwuchsverbänden ja nicht einzig um eine finanzielle Anerkennung für geleistete Arbeit. Wenn im Volontariat der Ausbildungscharakter im Vordergrund steht, mag eine etwas geringere Vergütung adäquat sein. Der Fokus auf Ausbildung und Wissensvermittlung ist aber häufig nicht gegeben, und das ist dann nicht richtig. Schon gar nicht, wenn Volontäre aufgrund dessen von der Mindestlohnregelung ausgenommen sind. Und an diesem Punkt sollte man auch nicht mehr so vereinfachend von "Angebot und Nachfrage" im Sinne der Idee eines freien Marktes sprechen. Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft, und der Arbeitsmarkt wird mit guten Gründen durch Gesetze reguliert. Die Frage ist immer, an welchen Punkten sind diese Gesetze sinnvoll und wie müssen sie ausgestaltet werden, und da sehe ich im Bereich von Volontariaten großen Handlungsbedarf!

  • Volontärin mit Motten im Portemonnaie

    Volontärin mit Motten im Portemonnaie

    Hallo liebe Mitvolontäre, ich habe die Mindestlohndebatte im Übrigen als Anstoß im Unternehmen genommen, um die nicht vorhandenen Ausbildungsinhalte zu kritisieren. Der Betriebsrat ist ebenfalls eine gute Anlaufstelle für diese Probleme in Verlagen. Teilweise hat es ganz gut funktioniert. So gibt es z.B. aktuell einen Rahmenplan und Veranstaltungen, die zwar intern sind und nicht zuverlässig eingehalten werden, aber nur für Volontäre gedacht sind und der Weiterbildung dienen. Natürlich dürfen nach wie vor keine zusätzlichen Kosten durch den Volontär entstehen, also dürfen wir nicht an Seminaren oder Workshops teilnehmen. Trotzdem ist dieser Schritt eine große Verbesserung und ein Anfang.

    Vielleicht sollten wir einfach mehr den Mund aufmachen, Mut aufbringen, erhobenen Hauptes durch den Verlag gehen und für uns selber einstehen. Jemand anderes wird das nicht für uns übernehmen! Warum auch? Wenn wir selbst nicht aktiv werden, warum sollten es dann die Verlage oder die Politiker tun? Deshalb: Vielen Dank an die JVM und das Boersenblatt für die Unterstützung!

  • LS

    LS

    Noch ein Problem, dass ich gerne ins Feld werfen würde, ist, dass man bei dem momentan überaus reichlichen Angebot an Volontariaten im Verlagswesen als Berufseinsteiger, der bereits eine abgeschlossene Ausbildung als Verlagskaufmann / -frau hat, keinen Job mehr findet. Stattdessen sehen sich viele ehemalige Azubis gezwungen, nach dem Studium eine "zweite" Ausbildung (= Volontariat) machen zu müssen, weil es kaum noch Stellen gibt, die für ausgebildete Berufseinsteiger ausgeschrieben sind. Und nicht einmal dann gibt es die Garantie, dass man übernommen wird... Es ist schon traurig, wenn das Verlagswesen den eigenen Ausbildungsrichtlinien nicht mehr traut und den eigenen Nachwuchs, den man sich selbst herangezogen hat, nicht zu adäquaten Bedingungen einstellen will. Was sagt das über die Ausbildung als Medienkaufmann / -frau noch aus? Ich jedenfalls werde die Branche wechseln, wenn ich, ausgebildet und studiert, mit sehr guten Zeugnissen, weiterhin nur Angebote erhalte, die mit Dumpinglöhnen vergütet werden. Verlage - ihr solltet euch schämen!

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