Das Literarische Colloquium Berlin lädt an drei Abenden jeweils um 19:30 Uhr zu Lesung und Gespräch ein: Am 3. März sind die Nominierten der Kategorie Übersetzung zu Gast, am 5. März die der Kategorie Belletristik und am 10. März die der Kategorie Sachbuch/Essayistik.
Für alle, die nicht persönlich dabei sein können, bringt Deutschlandfunk Kultur die Nominierten und ihre Werke nach Hause: Am 8. März um 22:03 Uhr stehen die Übersetzer:innen im Fokus, am 14. März um 11:05 Uhr die Sachbuch/Essayistik-Autor:innen sowie am 15. März um 22:03 Uhr die Belletristik-Autor:innen. Letzteren widmet sich auch MDR Kultur – in zwei Ausgaben am 11. und 14. März um jeweils 18 Uhr. Die Sendungen können anschließend in der ARD-Audiothek nachgehört werden.
Vor der mit Spannung erwarteten Preisverleihung am 19. März um 16 Uhr in der Glashalle gehört die Bühne noch einmal allen 15 Nominierten: Die Jury rückt die Autor:innen und ihre Werke ins Rampenlicht. Um 11 Uhr stellen Kais Harrabi und Katharina Herrmann die Belletristik-Nominierten auf der Großen Bühne (Halle 5, Stand A500) vor. Am selben Ort präsentieren um 12 Uhr Tilman Spreckelsen und Judith von Sternburg die Nominierten in der Kategorie Sachbuch/Essayistik. Die nominierten Übersetzer:innen erhalten ihre Bühne um 13 Uhr im Forum Übersetzen/Salon International (Halle 4, Stand C403) im Gespräch mit Zita Bereuter und Thomas Hummitzsch.
Zwei der frisch gekürten Preisträger:innen sind am zweiten Messetag noch einmal live erleben: Um 11 Uhr kommt der:die Gewinner:in der Kategorie Belletristik in die Bloggerlounge BL:OOM. Um 15 Uhr ist der:die Preisträger:in der Kategorie Übersetzung im Forum Übersetzen/Salon International zu Gast.
Ausgewählt wurden die Nominierten von einer Jury unter Vorsitz von Katrin Schumacher. Neben den zwei neuen Jurymitgliedern Katharina Herrmann und Tilman Spreckelsen gehörten zu den Juror:innen Kais Harrabi, Judith von Sternburg, Zita Bereuter und Thomas Hummitzsch. Der Preis der Leipziger Buchmesse ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert.
Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig fördern den Preis. Partner ist das Literarische Colloquium Berlin. Als Medienpartner fungieren Deutschlandfunk Kultur und WELT AM SONNTAG.