Die Frankfurter Eröffnung findet am 5. Mai in der Paulskirche statt: "Was ist wahr? Über die Fragilität von Demokratien und den Zusammenhang von Wissen und Mündigkeit" diskutieren Schauspieler und Autor Christian Berkel, Jurist und Philosoph Michel Friedman und der ehemalige Vizekanzler Robert Habeck im Gespräch mit Katja Gasser. Gefördert wird die Veranstaltung von World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 und der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte.
In München diskutieren am 4. Mai im NS-Dokumentationszentrum die Politologin Cathryn Clüver Ashbrook, der SZ-Journalist Jens-Christian Rabe und der Schriftsteller und PEN-Präsident Matthias Politycki über die Freiheit des Wortes, Fakten und Deutungshoheit und die Verlagsgruppe Penguin Random House veranstaltet am 5. Mai in Kooperation mit der Stadt München und dem Literaturhaus München eine Podiumsdiskussion u.a. mit dem Journalisten und Autor Hasnain Kazim und der Historikerin Ruth Hoffmann.
In Berlin lädt der Deutsche Bibliotheksverband am 6. Mai zu einer Podiumsdiskussion in die Zentral- und Landesbibliothek ein, um u.a. mit Kulturstaatsminister Wolfram Weimer über das Spannungsfeld von Informationsfreiheit und Meinungsfreiheit zu diskutieren. Und in Stuttgart widmet die Württembergischen Landesbibliothek gemeinsam mit JAB Journalistische Aus- und Weiterbildung Baden-Württemberg e.V. und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels Baden-Württemberg e.V. dem Thema Meinungsfreiheit eine komplette Veranstaltungsreihe.
Weitere Highlights sind eine Ausstellung zu Timothy Snyders Buch "Über Tyrannei" mit Begleitveranstaltung im Deutschen Exilarchiv Frankfurt, Podien und Workshops unter anderem zum Thema "Politmagazine & Emotionen" im Deutschen Buch- und Schriftmuseum in Leipzig sowie „Neue Ästhetik des Widerstands“ am 9. Mai im Frankfurter Club TOKONOMA mit Bühnengespräch, Konzert und DJ-Sets, veranstaltet u.a. von der Frankfurter Buchmesse.