Katie Bernet | ANZEIGE

Beth is dead

26. März 2025
TONI HECHT

Vier Schwestern, ein Mord und eine Familie im grellen Licht der Öffentlichkeit: Katie Bernets Murder-Mystery-Thriller spielt raffiniert mit dem Klassiker "Little Women" und erzählt von Loyalität, Schuld und der Kraft familiärer Verbundenheit.

Vier Schwestern. Ein Mord. Viele Geheimnisse.

Der Neujahrsmorgen beginnt mit einem Schock: Beth March liegt tot im Schnee. Schnell steht fest: Es war Mord. Und plötzlich geraten diejenigen unter Verdacht, die ihr am nächsten stehen – ihre eigenen Schwestern. Jo, die ehrgeizige Autorin mit wachsender Online-Fangemeinde, lebt von Geschichten – hat sie eine davon zu weit getrieben? Amy träumt von einem Kunststudium in Europa, doch das dafür nötige Geld war ursprünglich für Beth bestimmt. Und Meg? Sie würde ihrer Schwester niemals etwas antun. Aber ihr Freund könnte es getan haben – und Meg würde ihn um jeden Preis schützen.

Eine Familie im grellen Licht der Öffentlichkeit

Der Fall wird noch komplizierter, weil die Familie ohnehin bereits im Fokus der Öffentlichkeit steht: Der Vater hat mit seinem umstrittenen Bestseller "Little Women" über seine eigenen Töchter – mit ihren echten Namen und intimen Details aus ihrem Leben – einen medialen Sturm ausgelöst. Am Ende seines Romans lässt er ausgerechnet Beth sterben. Als Beth tatsächlich tot aufgefunden wird, scheint die Realität plötzlich der Fiktion zu folgen. Die Polizei ermittelt, der Kreis der Verdächtigen wächst stetig – und je tiefer die Leser*innen in das Leben der vier Schwestern und ihrer Vertrauten blicken, desto deutlicher wird: Zu viele von ihnen haben etwas zu verbergen.

Spannung, Perspektiven und Schwesternliebe

Kapitelweise aus der Perspektive der einzelnen Schwestern erzählt, entfaltet sich ein dichtes Netz aus Geheimnissen und Loyalitäten. Verdächtigungen stehen im Raum – und immer wieder setzt sich durch, was die Schwestern bei allem Misstrauen vor allem miteinander verbindet: ein tiefes geschwisterliches Vertrauen. Dabei verknüpft der Roman eine raffinierte Mordermittlung mit einer Coming-of-Age-Erzählung über Identität, Öffentlichkeit und die komplexe Dynamik zwischen Schwestern.  

Katie Bernet

Katie Bernet

Begeisterte Stimmen aus dem Buchhandel

Erste Stimmen aus dem Buchhandel zeigen sich begeistert: "Ein großartiger (Jugend-)Thriller, der gekonnt mit den bekannten Figuren aus ›Little Women‹ spielt. Man muss die Charaktere nicht unbedingt kennen, allerdings wird es, meiner Meinung nach, dadurch noch interessanter," meint Kathleen Weiland, Buchhandlung Ludwig.  Und Mona Matt, Ravensbuch Markdorf fügt hinzu: "»Als großer Fan von ›Little Woman‹ hat mich das Buch sofort angesprochen. Mit dem modernen Setting hat die Autorin es geschafft die Welt zu ihrer eigenen zu machen und die Charaktere fühlen sich originell an, obwohl sie von dem Klassiker inspiriert sind. Die Geschichte ist sehr spannend und die vielen kleinen Geheimnisse und Entdeckungen auf der Suche nach Beth’s Mörder haben das Buch sehr schnelllebig gemacht, sodass es nie langweilig wurde oder an Tempo verloren hat."

Spannend. Schlagfertig. Vielschichtig.

Bestsellerautorin Stephanie Garber bringt es auf den Punkt: "Eine raffiniert konstruierte Geschichte voller Wärme und Schwesternliebe. Spannend bis zur letzten Seite und mit Charakteren, von denen man sich nicht trennen möchte." Auch der US-amerikanische Schriftsteller David Arnold ist begeistert: "›Beth is dead‹ ist ein irre spannender Krimi mit schlagfertigen Dialogen, vielschichtigen Geheimnissen und perfektem Tempo. Dies ist der Little-Women-Remix, von dem du nicht wusstest, dass du ihn brauchst."

Wenn die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen

Der Roman spielt bewusst mit Motiven aus "Little Women" von Louisa May Alcott und führt sie in eine moderne Welt aus Social Media und öffentlicher Selbstinszenierung. Besonders reizvoll ist die verschachtelte Erzählstruktur: Im Verlauf der Geschichte wird deutlich, dass Jo die Ereignisse selbst literarisch verarbeitet – in ihrem eigenen Roman "Beth is dead". So entsteht ein Roman im Roman, der die Grenzen zwischen Erinnerung, Verarbeitung und Fiktion verschwimmen lässt.

Autorin Katie Bernet, die in Dallas lebt, ist selbst die älteste von drei Schwestern und bekennender "Little-Women"-Fan. Als Leiterin der DFW Writers Conference 2025 und langjähriges Mitglied des DFW Writers Workshops verbindet sie literarisches Handwerk mit persönlicher Nähe zur eigenen Geschichte.

Internationaler Erfolg und eine große Bühne für "Beth is dead"

Marketingseitig bekommt der Titel starken Rückenwind vom Verlag: Der Auftakt der großen Kampagne erfolgt auf der Leipziger Buchmesse und wird bis zum Erscheinungstermin im April intensiv weitergeführt. In den USA steht das Buch bereits auf der New-York-Times-Bestsellerliste und wird im neuen Instagram-Leseclub "Sunnie Reads" besprochen – empfohlen von Reese Witherspoon.

Für den Buchhandel bedeutet das: Hier kommt ein hochaktueller Titel mit internationaler Aufmerksamkeit und einer attraktiven Positionierung zwischen Krimi, Young Adult und moderner Klassiker-Variation.

 

Beth is dead
Katie Bernet
17,00 € (DE)
ISBN 978-3-423-74132-3 
448 Seiten
ET: 16.04.2026
dtv Verlagsgesellschaft