Vor allem aber erzählt sie von vier Frauen, die einander tief verbunden sind: Margarethe, Marianne, Monika und Miriam. Sie haben vieles gemeinsam: Alle sind anspruchsvoll, streng und ihrer Zeit voraus. Und: Sie kommen zum Zeitpunkt ihrer Geburt ungelegen, ohne vorherigen Trauschein, haben nicht das gewünschte Geschlecht oder nicht die vorgesehene Hautfarbe. Erfahrungen wie diese prägen über Generationen. Und dennoch ist "Unerwünschte Töchter" vor allem ein Buch über die Kraft familiärer Verbundenheit, über die Liebe von Müttern und Töchtern und den Glauben an die eigene Stärke.
Von Generation zu Generation wird deutlich: Um als Frau in Krisenzeiten den eigenen Weg zu gehen, braucht es diesen Glauben. Und es braucht Mut, Solidarität und gegenseitige Unterstützung – heute wie vor 100 Jahren.
Miriam Carbe ist mit "Unerwünschte Töchter" ein außergewöhnlicher Wurf gelungen. Über dieses Buch wird in diesem Sommer viel gesprochen werden!
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