Thalias Geschenkeproduktion
Thalia kreiert mittlerweile viele eigene Produkte, auch Bücher. Vor allem bei Geschenkartikeln macht sich der Buchhändler unabhängig von anderen Lieferanten. Einblicke in die Vertikalisierungsstrategie des Unternehmens.
Thalia kreiert mittlerweile viele eigene Produkte, auch Bücher. Vor allem bei Geschenkartikeln macht sich der Buchhändler unabhängig von anderen Lieferanten. Einblicke in die Vertikalisierungsstrategie des Unternehmens.
Grellbunte gemusterte Socken, exklusive Artikel rund um »Die drei ???«, Wohnaccessoires, Reisezubehör, Trinkflaschen, Bücher aus Eigenproduktion und vieles andere: Thalia ist längst mehr als ein Buchhändler, der nur die Horizontale der Verwertungskette bespielt, und baut sich eigene Geschäftsfelder auf. Die Hagener stoßen immer weiter in die Vertikale vor, produzieren und verkaufen Produkte, die es nur bei Thalia gibt. »Wir gehen vor allem bei Geschenkartikeln in die Vertikalisierung«, sagt Thalia-CEO Ingo Kretzschmar. Mit den Produkten wolle man sich von anderen Händlern abheben, eine besondere Qualität bieten, Themen besetzen und beim Pricing eigene Wege einschlagen.
Die Thalia-Produktpalette lässt sich laut Kretzschmar in drei große Blöcke unterteilen:
Hinzu kommen laut Kretzschmar Experimentierfelder, wie etwa erste Papeterieangebote und die Aufnahme von exklusivem Holzspielzeug ins Sortiment. »Wir schauen uns ganz genau an, an welchen Standorten das Sinn hat und wo nicht und rollen das Angebot entsprechend aus.«