Ausschreibung für Paul-Celan-Preis 2026
Verlage können noch bis zum 28. Februar Vorschläge für den Paul-Celan-Preis 2026 einreichen. Ausgezeichnet werden herausragende Belletristik-Übersetzungen ins Deutsche mit einem Preisgeld von 25.000 Euro.
Verlage können noch bis zum 28. Februar Vorschläge für den Paul-Celan-Preis 2026 einreichen. Ausgezeichnet werden herausragende Belletristik-Übersetzungen ins Deutsche mit einem Preisgeld von 25.000 Euro.
Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche. Er wird vergeben für ein belletristisches Werk, das lieferbar und in einem deutschsprachigen Verlag erschienen ist. Die Dotierung beträgt 25.000 Euro. Neben der Jury können auch Verlage Kandidaten für die Auszeichnung vorschlagen.
Bewerbungen können Verlage postalisch bis zum 28. Februar beim Deutschen Literaturfonds e.V. einreichen. Erforderlich sind sechs Exemplare des übersetzten Werks, ein etwa zwanzig Seiten umfassender Auszug aus dem Originaltext (ebenfalls in sechsfacher Ausführung) sowie eine Biobibliographie der Übersetzerin oder des Übersetzers (ebenfalls in sechsfacher Ausführung). Weitere Informationen sind hier abrufbar.