Ausschreibung zum Deutschen Preis für Nature Writing 2026
Bis zum 1. März können Autorinnen und Autoren ihre Texte für den Deutschen Preis für Nature Writing 2026 einreichen. Alle Infos zur Teilnahme finden sich hier.
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Bis zum 1. März können Autorinnen und Autoren ihre Texte für den Deutschen Preis für Nature Writing 2026 einreichen. Alle Infos zur Teilnahme finden sich hier.
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Vergeben wird der Deutsche Preis für Nature Writing vom Verlag Matthes & Seitz Berlin in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und der Stiftung Kunst und Natur. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Umweltbundesamtes, Dirk Messner. Bis zum 1. März können Autorinnen und Autoren ihre Texte einreichen.
Der Deutsche Preis für Nature Writing zeichnet Autorinnen und Autoren aus, die sich in ihrem literarischen Werk auf 'Natur' beziehen. Der einmal jährlich vergebene Preis knüpft an die vor allem in den USA und in Großbritannien verbreitete schriftstellerische Tradition des Nature Writing an, in der sich Autorinnen und Autoren mit der Wahrnehmung von Natur, mit dem praktischen Umgang mit dem Natürlichen, mit der Reflexion über das Verhältnis von Natur und Kultur und mit der Geschichte der menschlichen Naturaneignung auseinandersetzen. Genreübergreifend findet dabei sowohl essayistisches als auch lyrisches und episches Schreiben Berücksichtigung, so die Ausschreibung.
Die Thematisierung von 'Natur' schließt die Dialektik von äußerer und innerer Natur ebenso ein wie die Auflösung der Grenzen von Kultur und Natur oder die Fragestellungen rund um die Wahrung von Naturerscheinungen und natürlichem Geschehen. Nature Writing spricht nicht von 'der Natur als solcher', sondern von der durch Menschen wahrgenommenen, erlebten und erkundeten Natur. In den vergangenen Jahren wurden unter anderem Franziska Füchsl, Levin Westermann, Ulrike Draesner, Esther Kinsky und Marion Poschmann mit dem Preis ausgezeichnet.
Die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden sich: hier