Umsatz im Juli rückläufig
Der österreichische Buchhandel hat im Juli weniger verkauft als im Vorjahresmonat. Der Durchschnittspreis stieg um 2,9 Prozent. Beim Monatsvergleich steht am Ende ein Minus beim Umsatz.
Der österreichische Buchhandel hat im Juli weniger verkauft als im Vorjahresmonat. Der Durchschnittspreis stieg um 2,9 Prozent. Beim Monatsvergleich steht am Ende ein Minus beim Umsatz.
Der österreichische Buchhandel hat im Juli am Gesamtmarkt einen Umsatzrückgang von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet. Das teilte der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels mit. Der Absatz sank um 6,5 Prozent, während der Durchschnittspreis um 2,9 Prozent stieg.
Der Absatz ging damit stärker zurück als der Umsatz. Angaben zu absoluten Umsatz- oder Verkaufszahlen enthält die Mitteilung allerdings nicht.
Die Marktdaten werden im Auftrag des HVB von Media Control erhoben. Sie erfassen laut Verband knapp 90 Prozent des Absatzes über Scannerkassen.
Berücksichtigt werden der stationäre Buchhandel, Buchhandelsketten, E-Commerce einschließlich Amazon, Bahnhofsbuchhandel, Kauf- und Warenhäuser sowie Elektro- und Drogeriemärkte. Detaillierte Daten zur Umsatz-, Absatz- und Preisentwicklung sowie zu Editionsformen und Warengruppen stehen im HVB-Mitgliederbereich bereit.