Weiter heißt es in der Mitteilung: Der Umsatzanteil der Community-getriebenen Geschäftsmodelle verringerte sich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2026/2027 auf 24 Prozent (Vorjahr: 31 Prozent). Der Digitalanteil an den Umsatzerlösen betrug 35 Prozent (Vorjahr: 38 Prozent). Positiv habe sich insbesondere die Umsatzentwicklung klassischer Formate entwickelt.
Im Segment "Buch" erzielte Bastei Lübbe einen Umsatz von 22,9 Millionen Euro (Vorjahr: 21,4 Millionen Euro). Als Treiber nennt das Unternehmen unter anderem Spitzentitel aus den Verlagsmarken "Pfaueninsel" und "Lübbe", darunter "Träume aus Feuer" von Florian Illies sowie "Kein Sommer ohne August" von Lucy Astner. Das Segment-EBIT lag bei 1,0 Millionen Euro (Vorjahr: 1,2 Millionen Euro). Im Segment "Romanhefte" erhöhte sich der Umsatz leicht auf 1,7 Millionen Euro (Vorjahr: 1,6 Millionen Euro); das Segment-EBIT verbesserte sich auf 0,1 Millionen Euro (Vorjahr: 0,0 Millionen Euro).
Der Vorstandsvorsitzende Soheil Dastyari erklärt: "Erneut können wir unseren Umsatz steigern und haben zudem gegenüber dem Vorquartal deutliche Fortschritte bei der Profitabilität erzielt. Diese werden wir im weiteren Jahresverlauf konsequent ausbauen."
Gegenüber der Darstellung im Geschäftsbericht 2025/2026 hat sich die Prognose des Vorstands für das Geschäftsjahr 2026/2027 nicht verändert. Der Vorstand erwartet weiterhin einen Umsatz in der Bandbreite von 118 bis 122 Millionen Euro sowie ein EBIT zwischen 10,0 und 12,0 Millionen Euro.