Penguin-Bilanz geschönt durch Währungseffekte
Der britisch-amerikanische Penguin-Verlag, eine Tochter des Pearson-Konzerns, hat in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahrs einen Umsatz von 452 Millionen Pfund (ca. 540 Millionen Euro) gemeldet. Das ist ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieses positive Ergebnis ist allerdings allein der anhaltenden Schwäche der britischen Währung geschuldet, die in den vergangenen Monaten sowohl gegenüber dem US-Dollar wie auch gegenüber dem Euro dramatisch an Wert verloren hat.