Bayerischer Buchpreis 2019

Siegerkür im Livestream

Am 7. November wird der Bayerische Buchpreis 2019 verliehen: Die Preisverleihung wird erstmals live und in voller Länge im Radio und per Livestream übertragen. In der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz diskutiert die Jury heute Abend vor geladenem Publikum über die nominierten Bücher und entscheidet live über die diesjährigen PreisträgerInnen.

Die Jury: Sandra Kegel, Dr. Svenja Flaßpöhler und Knut Cordsen

Die Jury: Sandra Kegel, Dr. Svenja Flaßpöhler und Knut Cordsen © Stefan Loeber

Übertragen wird live im Radio, auf Bayern 2 ab 20.05 Uhr. Die Übertragung ist auch als Livestream in der BR Mediathek und in den Social-Media Kanälen des BR zu sehen.

 

Nominiert in der Kategorie Belletristik

  • „Levi“ von Carmen Buttjer (Galiani)
  • „Propaganda“ von Steffen Kopetzky (Rowohlt Berlin)
  • „Der vergessliche Riese“ von David Wagner (Rowohlt).

Nominiert in der Kategorie Sachbuch:

  • „Die Gesellschaft des Zorns. Rechtspopulismus im globalen Zeitalter“ von Cornelia Koppetsch (transcript)
  • „Furcht und Freiheit. Für einen anderen Liberalismus“ von Jan-Werner Müller (Suhrkamp)
  • „Warum Demokratien Helden brauchen. Plädoyer für einen zeitgemäßen Heroismus“ von Dieter Thomä (Ullstein)

Außerdem wird Joachim Meyerhoff der „Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten“ verliehen. 

Der Jury gehören Sandra Kegel, Literaturredakteurin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Svenja Flaßpöhler, Chefredakteurin des „Philosophie Magazins“, und der Kulturredakteur des Bayerischen Rundfunks Knut Cordsen an. Dotiert ist der Bayerische Buchpreis in den Kategorien Sachbuch und Belletristik mit jeweils 10.000 Euro. Außerdem erhalten die ausgezeichneten Autorinnen und Autoren eine Preisfigur aus Nymphenburger Porzellan in Form eines Löwen.

Der Bayerische Buchpreis 2019 wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels - Landesverband Bayern veranstaltet und gefördert von der Bayerischen Staatskanzlei.

2018 wurden Lucy Fricke für ihren Roman "Töchter" und Wolfram Eilenberger "Zeit der Zauberer" ausgezeichnet. Der Ehrenpreis ging an Christoph Ransmayr.

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