Das Kongressprogramm umfasste Keynotes, kuratierte Session-Stränge und Panels mit Stimmen aus Industrie, Design, Marke und Kommunikation. Die Themen sollten zeigen, wie eng Print mit digitalen Geschäftsmodellen und modernen Kommunikationsstrategien verbunden ist.
Zu sehen und zu erleben gab es zahlreiche Highlight-Projekte, mehr als 50 Aussteller entlang der Wertschöpfungskette präsentierten personalisierte Printprodukte, automatisierte Workflows und intelligente Packaging-Lösungen.
Stimmen zur PDC
Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des Fachverbandes Medienproduktion e.V. (FMP), sagte: "Die Energie und Offenheit, die in diesem Jahr auf der PDC spürbar war, hat gezeigt, wie groß das Bedürfnis nach Austausch, Orientierung und neuen Perspektiven in der Branche aktuell ist." Der Besucherrekord bestätige, "dass die Branche genau diesen Austausch sucht und aktiv mitgestalten möchte".
Sabine Geldermann, Director drupa, Portfolio Print Technologies bei der Messe Düsseldorf, ordnete die PDC als fest etabliertes Format im drupa-Netzwerk ein. Sie bezeichnete die Veranstaltung als "Impulsgeber" und "Resonanzraum" für die Printing-, Brand- und Packaging-Community. Die Print Digital Convention schaffe "den Raum, um neue Entwicklungen frühzeitig zu diskutieren, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und die Zeit zwischen den drupa-Zyklen aktiv zu gestalten." Die Fachmesse wird stets zwischen den drupa-Terminen platziert.
Die nächste drupa findet vom 9. bis 17. Mai 2028 in Düsseldorf statt.