Comic-Salon Erlangen

25 Titel für Max und Moritz-Preis nominiert

17. April 2026
Redaktion Börsenblatt

Beim 22. Internationalen Comic-Salon Erlangen wird zum 22. Mal der Max und Moritz-Preis verliehen. Die Jury hat 25 Titel nominiert. Der Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk geht an Posy Simmonds.

Logo Comic Salon Erlangen und Max- und Moritz-Preis

Im Rahmen des 22. Internationalen Comic-Salons Erlangen (4. bis 7. Juni 2026) wird am 5. Juni bei der Max und Moritz-Gala der Max und Moritz-Preis 2026 vergeben. Die unabhängige Fachjury hat 25 Titel nominiert. Sieben von acht Preisträger:innen werden erst bei der Gala bekannt gegeben; fest steht bereits der Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk, der an Posy Simmonds geht.

Verliehen werden Preise in den Kategorien "Bester deutschsprachiger Comic", "Bester internationaler Comic", "Bester Sachcomic", "Bester Comic für Kinder" und "Bestes deutschsprachiges Comic-Debüt" sowie für die/den beste:n deutschsprachige:n Comic-Künstler:in. Außerdem wird eine herausragende Publikation aus dem Hochschulbereich gewürdigt; der Spezialpreis der Jury wird ebenfalls erst bei der Gala bekannt gegeben.

Die 25 nominierten Titel (alphabetisch)

  • "Ahmadjan und der Wiedehopf", von Maren Amini (Carlsen)
  • "Bauchlandung. Geschichte einer Teenager-Schwangerschaft", von Wanda Dufner (Edition Moderne)
  • "Blutsauger", von André Breinbauer (Carlsen)
  • "Das Lied der Arktis", von Jean-Paul Krassinsky und Bérengère Cournut (Schreiber & Leser)
  • "Der süßeste Bruder der Welt ... und andere Irrtümer", von Elin Lindell (Klett Kinderbuch)
  • "Der verkehrte Himmel", von Mikael Ross (avant-verlag)
  • "Der Weltraumpostbote. Panik im Postamt!", von Guillaume Perreault (Rotopol)
  • "Der Zahn", von Ayşe Klinge (Kibitz)
  • "Die Frau als Mensch", von Ulli Lust (Reprodukt)
  • "Die große Verdrängung", von Roberto Grossi (avant-verlag)
  • "Fleischeslust", von Martin Oesch (Edition Moderne)
  • "Hackenporsche", von Melanie Lüdtke (Schwarzer Turm)
  • "In den trüben Gewässern Istanbuls", von Özge Samancı (Helvetiq)
  • "Jakob Neyder", von Franz Suess (avant-verlag)
  • "Kaputt", von Alison Bechdel (Reprodukt)
  • "Meine Geschichten von Mutter und Tochter", von Katharina Greve (avant-verlag)
  • "Peri Meno", von Rinah Lang (Carlsen)
  • "Red", von Josephine Mark (Kibitz)
  • "Saloon. Das ist Familiensache", von Mia Oberländer (Edition Moderne)
  • "Schweigen", von Birgit Weyhe (avant-verlag)
  • "Shrimpie und ich", von Moni Port und Claudia Weikert (Kibitz)
  • "Sonntag", von Olivier Schrauwen (Edition Moderne / Colorama)
  • "The Strange House", von Uketsu und Kyo Ayano (Panini Manga)
  • "Unruhe", von Sarah Hübner (Jaja Verlag)
  • "Zwei weibliche Halbakte", von Luz (Reprodukt)