"Mit Erzählungen, die Momente aus dem vergangenen Jahrhundert einfangen, sind diese Bücher von Geschichte durchdrungen. Auch wenn diese Geschichten von Herzschmerz, Brutalität und Isolation handeln, hinterlassen sie doch einen nachhaltig belebenden Eindruck", sagt Natasha Brown, Vorsitzende der diesjährigen Jury.
Die Liste umfasst Autor:innen und Übersetzer:innen aus acht Ländern (Brasilien, Bulgarien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Taiwan, Großbritannien und den Vereinigten Staaten) und vier Kontinenten: Asien, Europa, Nordamerika und Südamerika. Fünf der sechs Autor:innen und vier der sechs Übersetzer:innen sind Frauen.
Mehr zu den nominierten Titeln findet sich auf der Website des Booker Prize.
Der Siegertitel wird am 19. Mai im Rahmen einer Feierstunde in der Tate Modern in London bekannt gegeben.