Gedichte von John Burnside (von Iain Galbraith übersetzt), ein labyrinthisches Romanuniversium von Gianmarco Griffi ("Digressione", aus dem Italienischen von Verena vin Koskull), polnische Fantasy (Jacek Dukaj: "Lód", übersetzt von Antje Ritter-Miller) sind dabei ebenso vertreten wie Ozan Zakariya Keskinkılıçs Roman "Hundesohn" im Französischen (Übersetzung: Jeffrey Trehudic) und eine Werkauswahl von Oskar Pastior für brasilianische Leserinnen und Leser (Übersetzung: Douglas Pompeu und Valeska Brinkmann).
Die Jury setzte sich zusammen aus Kirsten Brandt, Thomas Hummitzsch, Gertraude Krueger, Susanne Lange und Elke Schmitter. Hier ist die Liste aller Geförderten zu finden.
Die nächste Stipendienvergabe erfolgt im Herbst 2026 – Bewerbungsfrist ist der 15. September 2026. Weitere Informationen zu den Ausschreibungen des DÜF unter www.uebersetzerfonds.de.