Wenn man von Non-Books bei Droemer Knaur spricht: Welcher Verlag ist dafür in der Gruppe eigentlich zuständig?
Astrid Iffland: Man muss innerhalb der Verlagsgruppe unterscheiden. Julia Eis und ich sprechen vor allem für die Geschenkverlage, also für Groh, Pattloch und Elma van Vliet. Dort sind Non-Books je nach Produkt und Zielgruppe angesiedelt. Droemer selbst entwickelt daneben eigene Non-Books, vor allem Merchandise zu bekannten Autorinnen und Autoren.
Was macht Droemer beim Non-Book neu?
Astrid Iffland: Es geht uns um Geschenkartikel mit Synergieeffekt. Wir wollen keine Alternative zum Buch schaffen, sondern Möglichkeiten, den Buchkauf emotional abzurunden.
Julia Eis: Uns ist wichtig, dass wir mit den Non-Book-Themenwelten die Bücher ergänzen. Im Idealfall kauft die Kundin oder der Kunde das Buch und nimmt das passende Geschenkprodukt zusätzlich mit.
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