Auf welche Non-Books der aktuellen Kollektion sind Sie besonders stolz?
Julia Eis: Highlights sind unsere bestickten Notizbücher und die gehäkelten kleinen Mutmacher für die Schule.
Der Non-Book-Markt ist gut besetzt. Welche Lücke wollen Sie schließen?
Julia Eis: Wir möchten dem Handel kuratierte Buch- und Geschenkwelten aus einer Hand anbieten. Das erleichtert den Einkauf und die Präsentation am Point of Sale. Buchhandlungen können unsere Themenwelten übernehmen, aber natürlich auch mit eigenen Sortimenten kombinieren.
Was macht zum Beispiel die Notizbücher aus Ihrer Sicht besonders?
Julia Eis: Sie sind hochwertig, haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und lassen sich sehr schön in eine Themenwelt einbinden. Gleichzeitig sehen wir bei dieser Produktform die Chance, dass sie länger im Sortiment bleiben kann – idealerweise über eine einzelne Saison hinaus.
Gibt es Produktgruppen, die Sie bewusst ausschließen?
Julia Eis: Lebensmittel würden wir nicht ins Programm nehmen, das ist logistisch zu aufwendig. Außerdem sind wir vorsichtig bei Produkten, die es bereits in riesigen Mengen und zu sehr niedrigen Preisen
gibt, wie zum Beispiel Tassen. Und trotzdem kann eine Tasse funktionieren, wenn sie durch Gestaltung und Botschaft einen eigenen Mehrwert bekommt.
Frau Iffland, Sie haben auch den Qualitätsanspruch betont.
Astrid Iffland: Günstige Geschenkprodukte gibt es in großer Zahl, auch außerhalb der Buchbranche. Wir wollen eine hohe gestalterische und produktionstechnische Qualität zu einem fairen Preisniveau.