Bildergalerie: Impressionen von Georgien

Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2018

Die Fotografin Gaby Waldek hat im September 2017 Georgien bereist. Impressionen aus der Heimat des Ehrengastes zur Frankfurter Buchmesse 2018: 
Gudauri, das Skigebiet Georgiens, liegt auf 2000 m Höhe. Die ehemalige Poststation nordöstlich der Hauptstadt Tbilisi. Österreichische und schwedische Investoren haben in den 1980er Jahren Skilifte und Hotels gebaut.

Die Fotografin Gaby Waldek hat im September 2017 Georgien bereist. Impressionen aus der Heimat des Ehrengastes zur Frankfurter Buchmesse 2018: Gudauri, das Skigebiet Georgiens, liegt auf 2000 m Höhe. Die ehemalige Poststation nordöstlich der Hauptstadt Tbilisi. Österreichische und schwedische Investoren haben in den 1980er Jahren Skilifte und Hotels gebaut.

© Gaby Waldek

Wegweiser mit georgischen Schriftzeichen und – was Touristen sehr begrüßen - Übertragung ins lateinische Alphabet. Das georgische Alphabet hat 33 hübsche Schriftzeichen und stammt von der aramäischen Schrift ab.

Wegweiser mit georgischen Schriftzeichen und – was Touristen sehr begrüßen - Übertragung ins lateinische Alphabet. Das georgische Alphabet hat 33 hübsche Schriftzeichen und stammt von der aramäischen Schrift ab.

© Gaby Waldek

Hauptstadt Tbilisi: Blick zur Neustadt von der Sameba Kathedrale aus.

Hauptstadt Tbilisi: Blick zur Neustadt von der Sameba Kathedrale aus.

© Gaby Waldek

Der Präsidentenpalast thront hoch über dem Fluss Kura.

Der Präsidentenpalast thront hoch über dem Fluss Kura.

© Gaby Waldek

Brücke des Friedens über die Kura.

Brücke des Friedens über die Kura.

© Gaby Waldek

Der unsanierte Teil der Altstadt von Tbilisi.

Der unsanierte Teil der Altstadt von Tbilisi.

© Gaby Waldek

In der Hauptstadt Tbilisi: Das Royal Bad (Hamam), die Jumah Moschee und rechts der Turm der Freitag-Moschee.

In der Hauptstadt Tbilisi: Das Royal Bad (Hamam), die Jumah Moschee und rechts der Turm der Freitag-Moschee.

© Gaby Waldek

Zeit zum Flanieren: Die Kneipenmeile in Tbilisi mit Kaffeehäusern.

Zeit zum Flanieren: Die Kneipenmeile in Tbilisi mit Kaffeehäusern.

© Gaby Waldek

Rustaveli Avenue in Tbilisi: Buchverkauf unter freiem Himmel

Rustaveli Avenue in Tbilisi: Buchverkauf unter freiem Himmel

© Gaby Waldek

Luftig: Altstadt-Balkons in Tbilisi.

Luftig: Altstadt-Balkons in Tbilisi.

© Gaby Waldek

Auf dem Markt: Das sind keine Paprika oder rote Bohnen, sondern Tschurtschchela. Der beliebte georgische Nachtisch besteht aus aufgefädelten Walnüssen mit Traubensaft-Glasur.

Auf dem Markt: Das sind keine Paprika oder rote Bohnen, sondern Tschurtschchela. Der beliebte georgische Nachtisch besteht aus aufgefädelten Walnüssen mit Traubensaft-Glasur.

© Gaby Waldek

Tbilisi, Altstadt am Abend: vorne der Marktplatz (Maidan), oben die Narikala Festung – sie hält ihre Stellung oberhalb der Stadt Tbilisi seit dem 3. Jahrhundert.

Tbilisi, Altstadt am Abend: vorne der Marktplatz (Maidan), oben die Narikala Festung – sie hält ihre Stellung oberhalb der Stadt Tbilisi seit dem 3. Jahrhundert.

© Gaby Waldek

Tbilisi, Altstadt, Turm der Freitag-Moschee am Abend. Außer der Moschee gibt es in der Hauptstadt noch eine Synagoge und mehrere griechisch-orthodoxe Kirchen.

Tbilisi, Altstadt, Turm der Freitag-Moschee am Abend. Außer der Moschee gibt es in der Hauptstadt noch eine Synagoge und mehrere griechisch-orthodoxe Kirchen.

© Gaby Waldek

Denkmal der "Freundschaft Sowjetischer Völker" an der Georgischen Heerstraße, die quer durch den Kaukasus Georgien mit Russland verbindet.

Denkmal der "Freundschaft Sowjetischer Völker" an der Georgischen Heerstraße, die quer durch den Kaukasus Georgien mit Russland verbindet.

© picture alliance / Rainer Hackenberg

Der Schinwali-Stausee an der Georgischen Heerstraße zwischen Russland und Georgien dient der Wasserversorgung der Hauptstadt.

Der Schinwali-Stausee an der Georgischen Heerstraße zwischen Russland und Georgien dient der Wasserversorgung der Hauptstadt.

© Gaby Waldek

Wardsia: Die Höhlenstadt im Süden Georgiens wurde im kleinen Kaukasus am Ufer der Mtkwari im 12. Jahrhundert erbaut. Heute leben noch einige Mönche in der Höhlenanlage.

Wardsia: Die Höhlenstadt im Süden Georgiens wurde im kleinen Kaukasus am Ufer der Mtkwari im 12. Jahrhundert erbaut. Heute leben noch einige Mönche in der Höhlenanlage.

© Gaby Waldek

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