Bildergalerie: Mit Axel Hacke im Autokino

Eine Lesung in Baunatal, die den Mindestabstand einhält - und hohen Spaßfaktor garantiert.

Lothar Röse, seit 2014 Inhaber der 1837 gegründeten Hofbuchhandlung Vietor in Kassel, hatte die ausgefallene Idee, eine Autorenlesung im Autokino Baunatal zu organisieren. Er fragte den Kolumnisten Axel Hacke an, der spontan zusagte.
Röse mietete dafür den alten Festplatz neben dem Parkstadion in Baunatal.

Spontane Zusage vom Autor

Lothar Röse, seit 2014 Inhaber der 1837 gegründeten Hofbuchhandlung Vietor in Kassel, hatte die ausgefallene Idee, eine Autorenlesung im Autokino Baunatal zu organisieren. Er fragte den Kolumnisten Axel Hacke an, der spontan zusagte. Röse mietete dafür den alten Festplatz neben dem Parkstadion in Baunatal.

Tags drauf kamen viele Besucher der Lesung in Röses Buchhandlung, um sich für die gelungene Veranstaltung zu bedanken. Der Bücherwagen, in dem Hacke signierte, steht nun übrigens zum Verkauf. Der Buchhändler hat bereits eine Idee für ein neues Modell, die er nun umsetzen möchte.

Neues Zuhause gesucht

Tags drauf kamen viele Besucher der Lesung in Röses Buchhandlung, um sich für die gelungene Veranstaltung zu bedanken. Der Bücherwagen, in dem Hacke signierte, steht nun übrigens zum Verkauf. Der Buchhändler hat bereits eine Idee für ein neues Modell, die er nun umsetzen möchte.

Axel Hacke erfüllte die Signierwünsche in einem Bücherwagen, der an drei Seiten verglast ist: eine von Röse entworfene Anhänger-Konstruktion, mit der die Buchhandlung Vietor auch auf Stadt- und Stadtteilfesten oder bei Veranstaltungen der Kasseler Markthalle dabei ist.

Raffinierte Konstruktion

Axel Hacke erfüllte die Signierwünsche in einem Bücherwagen, der an drei Seiten verglast ist: eine von Röse entworfene Anhänger-Konstruktion, mit der die Buchhandlung Vietor auch auf Stadt- und Stadtteilfesten oder bei Veranstaltungen der Kasseler Markthalle dabei ist.

Röse berichtete von einer "flirrenden" Atmosphäre, wie er sie so noch nie erlebt habe. Am Ende gab es eine Signierstunde mit gebotenem Abstand - und die Polizei kontrollierte, ob alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten wurden. Es gab nichts zu beanstanden, wie erwartet.

Signierstunde mit Abstand

Röse berichtete von einer "flirrenden" Atmosphäre, wie er sie so noch nie erlebt habe. Am Ende gab es eine Signierstunde mit gebotenem Abstand - und die Polizei kontrollierte, ob alle Sicherheitsvorkehrungen eingehalten wurden. Es gab nichts zu beanstanden, wie erwartet.

Dort fanden sich Freitagabend knapp 90 Autos ein, 180 Gäste kamen - die Hälfte davon Stammkunden. Die anderen Zuschauer wurden über den Ticketverkauf fürs Autokino auf die Veranstaltung aufmerksam. Manche hatten einen Picknickkorb dabei und kuschelten sich in warme Decken, während sie dem Autor lauschten.

Mit Decke und Picknickkorb

Dort fanden sich Freitagabend knapp 90 Autos ein, 180 Gäste kamen - die Hälfte davon Stammkunden. Die anderen Zuschauer wurden über den Ticketverkauf fürs Autokino auf die Veranstaltung aufmerksam. Manche hatten einen Picknickkorb dabei und kuschelten sich in warme Decken, während sie dem Autor lauschten.

Axel Hacke hatte drei seiner Bücher im Gepäck: Das  "Kolumnistische Manifest", den Titel "Wozu wir da sind" und "Walter Wemuts Handreichungen für ein gelungenes Leben". 
Seine Textauszüge waren eine abwechslungsreiche Mischung aus ernsten und heiteren Themen.

Drei auf einen Streich

Axel Hacke hatte drei seiner Bücher im Gepäck: Das "Kolumnistische Manifest", den Titel "Wozu wir da sind" und "Walter Wemuts Handreichungen für ein gelungenes Leben". Seine Textauszüge waren eine abwechslungsreiche Mischung aus ernsten und heiteren Themen.

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