Holtzbrinck-Verlage steigen ins E-Book-Geschäft ein
Zur Frankfurter Buchmesse bieten die Verlage Droemer Knaur, Fischer, Kiepenheuer & Witsch und Rowohlt jetzt auch E-Books an. Die zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck gehörenden Häuser starten eigenen Angaben zufolge mit rund 800 Titeln; bis zum Jahresende sollen 1.500 Titel lieferbar sein. Die Preise der E-Books orientieren sich am Ladenpreis der günstigsten gedruckten regulären Ausgabe. Wenn ein Hardcover als Taschenbuch erscheint, soll sich auch der E-Book-Preis entsprechend reduzieren.